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Bergheimer Altar

Bergheimer Altar

Bergheimer Altar

1515 1517


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar linke Seitentafel: Hl.Georg und der Drachen

Bergheimer Altar

1515 1517

linke Seitentafel: Hl.Georg und der Drachen


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar linke Seitentafel: Hl.Georg und der Drachen, Detailansicht

Bergheimer Altar

1515 1517

linke Seitentafel: Hl.Georg und der Drachen, Detailansicht


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Dürervorlage, Kupferstich von 1508: Hl. Georg und Drachen (Bildquelle: Georg-August-Universität Göttingen / Kunstgesch. Seminar und Kunstsammlung der Universität / Inventarnummer D 894)

Bergheimer Altar

1515 1517

Dürervorlage, Kupferstich von 1508: Hl. Georg und Drachen (Bildquelle: Georg-August-Universität Göttingen / Kunstgesch. Seminar und Kunstsammlung der Universität / Inventarnummer D 894)


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Mittelschrein: Verkündigung / Geburt Jesu mit den ankommenden Hirten

Bergheimer Altar

1515 1517

Mittelschrein: Verkündigung / Geburt Jesu mit den ankommenden Hirten


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Verkündigung

Bergheimer Altar

1515 1517

Verkündigung


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Verkündigung (Holzschnitt)

Bergheimer Altar

1515 1517

Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Verkündigung (Holzschnitt)


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Verkündigung (Holzschnitt)

Bergheimer Altar

1515 1517

Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Verkündigung (Holzschnitt)


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Verkündigung, Schrägansicht

Bergheimer Altar

1515 1517

Verkündigung, Schrägansicht


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Verkündigung, Detailansicht

Bergheimer Altar

1515 1517

Verkündigung, Detailansicht


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Geburt Jesu mit den ankommenden Hirten

Bergheimer Altar

1515 1517

Geburt Jesu mit den ankommenden Hirten


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Jesu Geburt und Anbetung (Holzschnitt)

Bergheimer Altar

1515 1517

Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Jesu Geburt und Anbetung (Holzschnitt)


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Jesu Geburt und Anbetung (Holzschnitt)

Bergheimer Altar

1515 1517

Dürervorlage: Das Marienleben (1502-1510), Jesu Geburt und Anbetung (Holzschnitt)


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar Geburt Jesu mit Anbetung der Könige, Schrägansicht

Bergheimer Altar

1515 1517

Geburt Jesu mit Anbetung der Könige, Schrägansicht


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar rechte Seitentafel: Einsiedler im Blätterkleid, Hl. Onuphrius (?)

Bergheimer Altar

1515 1517

rechte Seitentafel: Einsiedler im Blätterkleid, Hl. Onuphrius (?)


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar rechte Seitentafel: Einsiedler Hl. Onuphrius (?), Detailansicht

Bergheimer Altar

1515 1517

rechte Seitentafel: Einsiedler Hl. Onuphrius (?), Detailansicht


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Bergheimer Altar rechte Seitentafel: Einsiedler Hl. Onuphrius (?), Detailansicht

Bergheimer Altar

1515 1517

rechte Seitentafel: Einsiedler Hl. Onuphrius (?), Detailansicht


Zahlreiche Stiche von Martin Schongauer oder Albrecht Dürer lieferten die Vorlagen für Künstler, die sie in ein anderes Bildmedium übertrugen. Der Bergheimer Altar ist ein typisches Beispiel für die Verbreitung druckgraphischer Modelle. Er wird dem Bildschnitzer Veit Wagner zugeschrieben, der zwischen 1492 und 1510 in der Straßburger Region tätig war. Für die Kirche von Bergheim nahe Colmar schuf er einen Altar, für den er sich stark an Dürerstichen orientierte, und zwar an den Hl. Georg als Drachentöter, der Verkündigung und der Anbetung der Hirten. Eine gewisse Härte in der Ausführung macht deutlich, wie schwierig es ist, die druckgrafische Vorlage auf ein Relief zu übertragen. Die perspektivische Raumgestaltung, die durch die Staffelung der Ebenen erzielt wird, vermag zu überzeugen. Auf der vierten Tafel hat Wagner einen betenden Einsiedler dargestellt, möglicherweise den hl. Onuphrius.
(Musée Unterlinden, Colmar)

Die Außenseiten der beiden Flügel, die sich den Kirchgängern in geschlossenem Zustand darboten, sind bemalt. Dargestellt sind Johannes der Täufer und der Evangelist Johannes.
Bildschnitzer: Veit Wagner (1420 - c. 1517)




Standort: Frankreich, Colmar, Musée Unterlinden

Dargestellt: Dürer, Rezeption

Material: Lindenholz

Foto 11. Jan 2024, Theo Noll

Rezeption
Dürer

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