• Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. Ein Projekt des FKHM Nürnberg e.V.
  • Über uns
  • Feedback
  • English version
Suchen virtuelles Museum
Nürnberger Kunst
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Themen
  • Neu
  • Über uns
  • Feedback

Schmerzensmann

Schmerzensmann Gesamtansicht

Schmerzensmann

um 1511 bis 1515

Gesamtansicht


Der Schmerzensmann, nach rechts gewendet, mit verschränkten Armen, auf einem Stein sitzend. Zu seinen Füßen liegen Rute und Geißel

Nebentitel: Christus als Schmerzensmann, sitzend

Die Zeichnung wurde bis ins 19. Jahrhundert Albrecht Dürer zugeschrieben. Sie diente bereits als Vorlage für einen Kupferstich von Ludwig Krug (Meister 1522, gestorben 1532). 1614 fertigte Theodor (Dietrich) Krüger einen weiteren Stich nach der Zeichnung, bei dem er sich enger an die Vorlage hielt als Krug. Seine Druckgraphik widmete Krüger dem Nürnberger Handelsmann und kaiserlichen Rat Rudolfs II. Georg Christoph Gugel, der möglicherweise damals Besitzer der Zeichnung war. Den Stich versah Krüger mit einem Dürer-Monogramm und gab auch in der Inschrift unter dem Bild an, dass Dürer Künstler der Vorlage sei.
_________________________

Bemerkung:
Am Stein: falsches Dürer-Monogramm. - Verso: unten in brauner Tinte Aufschrift des 17. Jahrhunderts "Albrecht Dürer". - Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Kreuzblume

Wissenschaftliche Beschreibung:

Die Zeichnungen in der Universitätsbibliothek Erlangen. Band 1: Textband, bearbeitet von Elfried Bock, Frankfurt am Main, 1929

Mende, Matthias: Albrecht Dürer - ein Künstler in seiner Stadt, Nürnberg 2000, S. 278-279

Schoch, Rainer: 100 Meisterzeichnungen aus der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum, 6.3. - 8.6.2008, Nürnberg, 2008, Nr. 49

Dickel, Hans: Zeichnen seit Dürer: die süddeutschen und schweizerischen Zeichnungen der Renaissance in der Universitätsbibliothek Erlangen, Petersberg, 2014, Nr. 274

Hoffmann-Randall, Christina: Die Handzeichnungen Hans von Kulmbachs in der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg, in: Renaissance in Franken. Hans von Kulmbach und die Kunst um Dürer, Petersberg 2022, S. 155-165, hier S. 159

______________________

Link zum Zitieren:
urn:nbn:de:bvb:29-bv039901442-4


Standort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung / Signatur: H62/B 240

Entwurf: Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Kulmbach, Hans Süß von

Material: Feder in graubrauner Tinte, Pinsel in Grau, Braun und Schwarz, Wasserfarben, weißgehöht, Hintergrund um Figur und unterer horizontaler Streifen schwarz grundiert ; 18,3 x 24,4 cm

FotoFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung

Schmerzensmann Detailansicht

Schmerzensmann

um 1511 bis 1515

Detailansicht


Der Schmerzensmann, nach rechts gewendet, mit verschränkten Armen, auf einem Stein sitzend. Zu seinen Füßen liegen Rute und Geißel

Nebentitel: Christus als Schmerzensmann, sitzend

Die Zeichnung wurde bis ins 19. Jahrhundert Albrecht Dürer zugeschrieben. Sie diente bereits als Vorlage für einen Kupferstich von Ludwig Krug (Meister 1522, gestorben 1532). 1614 fertigte Theodor (Dietrich) Krüger einen weiteren Stich nach der Zeichnung, bei dem er sich enger an die Vorlage hielt als Krug. Seine Druckgraphik widmete Krüger dem Nürnberger Handelsmann und kaiserlichen Rat Rudolfs II. Georg Christoph Gugel, der möglicherweise damals Besitzer der Zeichnung war. Den Stich versah Krüger mit einem Dürer-Monogramm und gab auch in der Inschrift unter dem Bild an, dass Dürer Künstler der Vorlage sei.
_________________________

Bemerkung:
Am Stein: falsches Dürer-Monogramm. - Verso: unten in brauner Tinte Aufschrift des 17. Jahrhunderts "Albrecht Dürer". - Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Kreuzblume

Wissenschaftliche Beschreibung:

Die Zeichnungen in der Universitätsbibliothek Erlangen. Band 1: Textband, bearbeitet von Elfried Bock, Frankfurt am Main, 1929

Mende, Matthias: Albrecht Dürer - ein Künstler in seiner Stadt, Nürnberg 2000, S. 278-279

Schoch, Rainer: 100 Meisterzeichnungen aus der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum, 6.3. - 8.6.2008, Nürnberg, 2008, Nr. 49

Dickel, Hans: Zeichnen seit Dürer: die süddeutschen und schweizerischen Zeichnungen der Renaissance in der Universitätsbibliothek Erlangen, Petersberg, 2014, Nr. 274

Hoffmann-Randall, Christina: Die Handzeichnungen Hans von Kulmbachs in der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg, in: Renaissance in Franken. Hans von Kulmbach und die Kunst um Dürer, Petersberg 2022, S. 155-165, hier S. 159

______________________

Link zum Zitieren:
urn:nbn:de:bvb:29-bv039901442-4


Standort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung / Signatur: H62/B 240

Entwurf: Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Kulmbach, Hans Süß von

Material: Feder in graubrauner Tinte, Pinsel in Grau, Braun und Schwarz, Wasserfarben, weißgehöht, Hintergrund um Figur und unterer horizontaler Streifen schwarz grundiert ; 18,3 x 24,4 cm

FotoFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung

Schmerzensmann Detailansicht

Schmerzensmann

um 1511 bis 1515

Detailansicht


Der Schmerzensmann, nach rechts gewendet, mit verschränkten Armen, auf einem Stein sitzend. Zu seinen Füßen liegen Rute und Geißel

Nebentitel: Christus als Schmerzensmann, sitzend

Die Zeichnung wurde bis ins 19. Jahrhundert Albrecht Dürer zugeschrieben. Sie diente bereits als Vorlage für einen Kupferstich von Ludwig Krug (Meister 1522, gestorben 1532). 1614 fertigte Theodor (Dietrich) Krüger einen weiteren Stich nach der Zeichnung, bei dem er sich enger an die Vorlage hielt als Krug. Seine Druckgraphik widmete Krüger dem Nürnberger Handelsmann und kaiserlichen Rat Rudolfs II. Georg Christoph Gugel, der möglicherweise damals Besitzer der Zeichnung war. Den Stich versah Krüger mit einem Dürer-Monogramm und gab auch in der Inschrift unter dem Bild an, dass Dürer Künstler der Vorlage sei.
_________________________

Bemerkung:
Am Stein: falsches Dürer-Monogramm. - Verso: unten in brauner Tinte Aufschrift des 17. Jahrhunderts "Albrecht Dürer". - Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Kreuzblume

Wissenschaftliche Beschreibung:

Die Zeichnungen in der Universitätsbibliothek Erlangen. Band 1: Textband, bearbeitet von Elfried Bock, Frankfurt am Main, 1929

Mende, Matthias: Albrecht Dürer - ein Künstler in seiner Stadt, Nürnberg 2000, S. 278-279

Schoch, Rainer: 100 Meisterzeichnungen aus der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum, 6.3. - 8.6.2008, Nürnberg, 2008, Nr. 49

Dickel, Hans: Zeichnen seit Dürer: die süddeutschen und schweizerischen Zeichnungen der Renaissance in der Universitätsbibliothek Erlangen, Petersberg, 2014, Nr. 274

Hoffmann-Randall, Christina: Die Handzeichnungen Hans von Kulmbachs in der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg, in: Renaissance in Franken. Hans von Kulmbach und die Kunst um Dürer, Petersberg 2022, S. 155-165, hier S. 159

______________________

Link zum Zitieren:
urn:nbn:de:bvb:29-bv039901442-4


Standort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung / Signatur: H62/B 240

Entwurf: Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Kulmbach, Hans Süß von

Material: Feder in graubrauner Tinte, Pinsel in Grau, Braun und Schwarz, Wasserfarben, weißgehöht, Hintergrund um Figur und unterer horizontaler Streifen schwarz grundiert ; 18,3 x 24,4 cm

FotoFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung

Schmerzensmann Detailansicht

Schmerzensmann

um 1511 bis 1515

Detailansicht


Der Schmerzensmann, nach rechts gewendet, mit verschränkten Armen, auf einem Stein sitzend. Zu seinen Füßen liegen Rute und Geißel

Nebentitel: Christus als Schmerzensmann, sitzend

Die Zeichnung wurde bis ins 19. Jahrhundert Albrecht Dürer zugeschrieben. Sie diente bereits als Vorlage für einen Kupferstich von Ludwig Krug (Meister 1522, gestorben 1532). 1614 fertigte Theodor (Dietrich) Krüger einen weiteren Stich nach der Zeichnung, bei dem er sich enger an die Vorlage hielt als Krug. Seine Druckgraphik widmete Krüger dem Nürnberger Handelsmann und kaiserlichen Rat Rudolfs II. Georg Christoph Gugel, der möglicherweise damals Besitzer der Zeichnung war. Den Stich versah Krüger mit einem Dürer-Monogramm und gab auch in der Inschrift unter dem Bild an, dass Dürer Künstler der Vorlage sei.
_________________________

Bemerkung:
Am Stein: falsches Dürer-Monogramm. - Verso: unten in brauner Tinte Aufschrift des 17. Jahrhunderts "Albrecht Dürer". - Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Kreuzblume

Wissenschaftliche Beschreibung:

Die Zeichnungen in der Universitätsbibliothek Erlangen. Band 1: Textband, bearbeitet von Elfried Bock, Frankfurt am Main, 1929

Mende, Matthias: Albrecht Dürer - ein Künstler in seiner Stadt, Nürnberg 2000, S. 278-279

Schoch, Rainer: 100 Meisterzeichnungen aus der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum, 6.3. - 8.6.2008, Nürnberg, 2008, Nr. 49

Dickel, Hans: Zeichnen seit Dürer: die süddeutschen und schweizerischen Zeichnungen der Renaissance in der Universitätsbibliothek Erlangen, Petersberg, 2014, Nr. 274

Hoffmann-Randall, Christina: Die Handzeichnungen Hans von Kulmbachs in der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg, in: Renaissance in Franken. Hans von Kulmbach und die Kunst um Dürer, Petersberg 2022, S. 155-165, hier S. 159

______________________

Link zum Zitieren:
urn:nbn:de:bvb:29-bv039901442-4


Standort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung / Signatur: H62/B 240

Entwurf: Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Kulmbach, Hans Süß von

Material: Feder in graubrauner Tinte, Pinsel in Grau, Braun und Schwarz, Wasserfarben, weißgehöht, Hintergrund um Figur und unterer horizontaler Streifen schwarz grundiert ; 18,3 x 24,4 cm

FotoFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Graphische Sammlung

Hans Süß von
Kulmbach

Weitere Werke

Hans Süß von Kulmbach / AUSTELLUNG IN KRONACH / 2022
Hans Süß von Kulmbach / AUSTELLUNG IN KRONACH / 2022
Scheibenriss
Scheibenriss
Schmidmayer-Fenster
Schmidmayer-Fenster
Hl. Sebastian
Hl. Sebastian
Annenaltar
Annenaltar
Joseph (Petrus?)
Joseph (Petrus?)
Wendelsteiner Dreikönigsaltar
Wendelsteiner Dreikönigsaltar
Rosenkranz Triptychon (Madrid)
Rosenkranz Triptychon (Madrid)
Vier Tafeln aus einem Marienleben-Altar
Vier Tafeln aus einem Marienleben-Altar
Maria (?)
Maria (?)
Schmerzensmann
Schmerzensmann
Epitaph für Propst Lorenz Tucher
Epitaph für Propst Lorenz Tucher
Gekreuzigter mit Maria und Johannes
Gekreuzigter mit Maria und Johannes
Maria (zu einer Verkündigung)
Maria (zu einer Verkündigung)
Kreuzigung
Kreuzigung
Fenster I 2 des Sebalder Chörleins / Pfinzingfenster
Fenster I 2 des Sebalder Chörleins / Pfinzingfenster
Fenster nIII 1 und sIII 1 des Sebalder Chörleins
Fenster nIII 1 und sIII 1 des Sebalder Chörleins
Der Gekreuzigte
Der Gekreuzigte
Fenster nII 1 des Sebalder Chörleins
Fenster nII 1 des Sebalder Chörleins
Fenster n VI
Fenster n VI
Fenster sIII 2b des Sebalder Chörleins / Heiliger Augustinus und Monika
Fenster sIII 2b des Sebalder Chörleins / Heiliger Augustinus und Monika
Altar der Schönen Maria
Altar der Schönen Maria
Giebelfenster
Giebelfenster
Strahlenkranzmadonna (Deichsler - Madonna)
Strahlenkranzmadonna (Deichsler - Madonna)
Kniender Engel
Kniender Engel

Menü

  • Neu
  • Suche
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Über uns
  • English version
  • Instagram

Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.

Der Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. setzt sich für die Errichtung eines kulturhistorischen Museums in Nürnberg ein. Im Vorgriff darauf präsentiert er ausgewählte Werke Nürnberger Kunst in digitaler Form. Der Verein freut sich jederzeit über neue Mitglieder, eine Beitrittserklärung finden Sie auf unserer Webseite.

Mitglied werden Feedback

Logo

© Inhalte urheberrechtlich geschützt

  • Impressum
  • Datenschutz­erklärung

Feedback

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung über unsere Website, das Museum, unsere Idee oder sonstige Bewertungen mit. Wir freuen uns über alle Kommentare und Vorschläge..