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Schmidmayer-Fenster

Schmidmayer-Fenster Gesamtansicht

Schmidmayer-Fenster

1509

Gesamtansicht


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Die farbigen Register: oben Legende des hl. Lorenz, unten Wappenreihe

Schmidmayer-Fenster

Info

1509


Die farbigen Register: oben Legende des hl. Lorenz, unten Wappenreihe


Foto 2017, Theo Noll

Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Schmidmayer-Fenster Obere Reihe, erstes und zweites Feld: links Papst Sixtus übergibt seinem Diakon Lorenz den Kirchenschatz; rechts Lorenz verteilt das Geld an die Armen Roms.

Schmidmayer-Fenster

1509

Obere Reihe, erstes und zweites Feld: links Papst Sixtus übergibt seinem Diakon Lorenz den Kirchenschatz; rechts Lorenz verteilt das Geld an die Armen Roms.


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Detail Sixtus und Lorenz

Schmidmayer-Fenster

1509

Detail Sixtus und Lorenz


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Detail Lorenz und Arme, auf der Girlande sitzt ein Affenmensch

Schmidmayer-Fenster

1509

Detail Lorenz und Arme, auf der Girlande sitzt ein Affenmensch


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster obere Reihe, drittes und viertes Feld: links bricht die Säule eines Götzen zwischen Lorenz und Kaiser Valerian; rechts verhört Valerian den Heiligen

Schmidmayer-Fenster

1509

obere Reihe, drittes und viertes Feld: links bricht die Säule eines Götzen zwischen Lorenz und Kaiser Valerian; rechts verhört Valerian den Heiligen


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Eine Götzensäule zerbricht

Schmidmayer-Fenster

1509

Eine Götzensäule zerbricht


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017,

Schmidmayer-Fenster Lorenz wird verhört

Schmidmayer-Fenster

1509

Lorenz wird verhört


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Obere Reihe, fünftes und sechstes Feld: einheitliche Szene des Martyriums des heiligen Lorenz nach einer Zeichnung Dürers ausgeführt (heute in Berlin)

Schmidmayer-Fenster

1509

Obere Reihe, fünftes und sechstes Feld: einheitliche Szene des Martyriums des heiligen Lorenz nach einer Zeichnung Dürers ausgeführt (heute in Berlin)


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Martyrium, Detail, ein Scherge hält den Kopf des Heiligen am Rost fest.

Schmidmayer-Fenster

1509

Martyrium, Detail, ein Scherge hält den Kopf des Heiligen am Rost fest.


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Valerian mit Gefolge

Schmidmayer-Fenster

1509

Valerian mit Gefolge


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Wappenreihe

Schmidmayer-Fenster

Info

1509


Wappenreihe


Foto 2017, Theo Noll

Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Schmidmayer-Fenster Wappen von Hans II. Schmidmayer mit Beiwappen Franck und von Sebastian Marb mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer)

Schmidmayer-Fenster

1509

Wappen von Hans II. Schmidmayer mit Beiwappen Franck und von Sebastian Marb mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer)


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Wappen von Hans I. Schmidmayer mit den Beiwappen Perckmeister, Eisenwanger und Lochner sowie Wappen von Endres Schmidmayer mit einen leeren Beiwappenschild

Schmidmayer-Fenster

1509

Wappen von Hans I. Schmidmayer mit den Beiwappen Perckmeister, Eisenwanger und Lochner sowie Wappen von Endres Schmidmayer mit einen leeren Beiwappenschild


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Schmidmayer-Fenster Wappen von Hans III. Schmidmayer mit einen ornamentierten Beischild (ehemals Letscher) und der Datierung 1509 sowie Wappen von Wilhelm Schmidmayer mit den Beiwappen Fütterer und Welser

Schmidmayer-Fenster

1509

Wappen von Hans III. Schmidmayer mit einen ornamentierten Beischild (ehemals Letscher) und der Datierung 1509 sowie Wappen von Wilhelm Schmidmayer mit den Beiwappen Fütterer und Welser


Von vornherein partiell konzipierte Farb- inmitten einer Blankverglasung, um mehr Licht in die Kapelle zu bringen. Als Vorbild dienten teilweise Dürersche Entwürfe unter Mitarbeit von Hans von Kulmbach.
Das obere Register stellt die Legende des Hl. Lorenz dar, das untere eine Wappenreihe aus dem Fundus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zu den Wappen von links nach rechts: 1. Hans II. Schmidmayer († 1499) mit Beiwappen Franck (für Elisabeth, geb. Franck, † 1509); 2. Sebastian Marb († 1509) mit Beiwappen Schmidmayer (für Ursula, geb. Schmidmayer); 3. Hans I. Schmidmayer († 1476) mit den Beiwappen Perckmeister (für Barbara Perckmeister), Eisenwanger und Lochner; 4. Endres Schmidmayer († 1511), der unverheiratet blieb, mit leerem Beiwappenschild; 5. Hans III. Schmidmayer († 1514) mit ornamentiertem Beiwappen (ursprünglich Letscher für Magdalena, geb. Letscher); 6. Wilhelm Schmidmayer († 1546) mit den Beiwappen Fütterer (für Felizitas Fütterer) und Welser (für Barbara Welser).

Die Beiwappen bei Wilhelm Schmidmayer wurden später zugefügt, da er seine Ehe mit  Felizitas Fütterer erst 1513 schloss und mit Barbara Welser 1531. Ursula Schmidmayer, verheirateet mit Sebastian Marb, Wilhelm, Endres und Hans III. Schmidmayer waren Kinder von Hans Schmidmayer II., der seinerseits ein Sohn von Hans I. Schmidmayer und Barbara, geb. Perckmeister war.

An der Ostwand der Schmidmayer-Kapelle, in der sich auch die Glasmalerei befindet, hängt ein Gedächtnisbild für Hans I. Schmidmayer († 1476), der mit seinen drei Frauen und seinen Kindern dargestellt ist. Die Hauptszene des 1606 restaurierten Gemäldes zeigt eine Anbetung der Heiligen Drei Könige, bei der zwei Holzschnitte Dürers mit demselben Thema als Vorlagen dienten. Der eine war das 1511 datierte Einzelblatt, der andere war Teil des ebenfalls 1511 erschienenen Marienlebens.

Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Langhaus Fenster Süd XIV

Entwurf: Dürer, Albrecht, Kulmbach, Hans Süß von

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2017, Theo Noll

Veit d. Ä.
Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel)

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