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Wolfgangsaltar

Wolfgangsaltar

Wolfgangsaltar

um 1455


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar

Wolfgangsaltar

um 1455


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Christus als Weltenrichter

Wolfgangsaltar

um 1455

Christus als Weltenrichter


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Christus als Weltenrichter

Wolfgangsaltar

um 1455

Christus als Weltenrichter


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar Die Darstellungen der Bischöfe Konrad (Namenspatron des Stifters) und Wolfgang rahmen die Mitteltafel mit der Auferstehung Christi

Wolfgangsaltar

um 1455

Die Darstellungen der Bischöfe Konrad (Namenspatron des Stifters) und Wolfgang rahmen die Mitteltafel mit der Auferstehung Christi


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Bischof Konrad

Wolfgangsaltar

um 1455

Bischof Konrad


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Der Auferstandene

Wolfgangsaltar

um 1455

Der Auferstandene


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Der Auferstandene, Detail

Wolfgangsaltar

um 1455

Der Auferstandene, Detail


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Mitteltafel, Detail, Wächter mit einer "Welschen Haube" und Gewand Jesu

Wolfgangsaltar

um 1455

Mitteltafel, Detail, Wächter mit einer "Welschen Haube" und Gewand Jesu


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar links Wächter am Grab, rechts Detail des Gewands Wolfgangs

Wolfgangsaltar

um 1455

links Wächter am Grab, rechts Detail des Gewands Wolfgangs


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar schlafender Wächter am rechten Bildrand der Mitteltafel

Wolfgangsaltar

um 1455

schlafender Wächter am rechten Bildrand der Mitteltafel


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar schlafender Wächter in der linken unteren Ecke der Mitteltafel

Wolfgangsaltar

um 1455

schlafender Wächter in der linken unteren Ecke der Mitteltafel


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar rechte untere Ecke der Mitteltafel

Wolfgangsaltar

um 1455

rechte untere Ecke der Mitteltafel


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar links ein Wächter der Auferstehungsszene, rechts Bischof Wolfgang

Wolfgangsaltar

um 1455

links ein Wächter der Auferstehungsszene, rechts Bischof Wolfgang


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar geöffnete Predella

Wolfgangsaltar

Info

um 1455


geöffnete Predella


Foto 2022, Theo Noll

Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Wolfgangsaltar Noli me tangere / "Berühre mich nicht" / Diese Worte sagte Jesu zu Maria Magdalena, als er ihr nach Ostern im Garten begegnet

Wolfgangsaltar

um 1455

Noli me tangere / "Berühre mich nicht" / Diese Worte sagte Jesu zu Maria Magdalena, als er ihr nach Ostern im Garten begegnet


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Grablegung Christi

Wolfgangsaltar

um 1455

Grablegung Christi


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Ein Engel verkündet den drei Marien die Auferstehung Jesu. Rechts vom Engel steht auf dem Goldgrund das Wort surrexit = er ist auferstanden

Wolfgangsaltar

um 1455

Ein Engel verkündet den drei Marien die Auferstehung Jesu. Rechts vom Engel steht auf dem Goldgrund das Wort surrexit = er ist auferstanden


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

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zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2018, Theo Noll

Wolfgangsaltar Passionsseite

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Passionsseite


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

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Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar Geschlossener Schrein mit Abbildungen von St. Levinius und St. Erhardus

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Geschlossener Schrein mit Abbildungen von St. Levinius und St. Erhardus


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar St. Levinus und St. Erhardus, Oberkörper

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um 1455

St. Levinus und St. Erhardus, Oberkörper


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar St. Levinus, Oberkörper

Wolfgangsaltar

um 1455

St. Levinus, Oberkörper


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar St. Levinus, unteres Bildviertel

Wolfgangsaltar

um 1455

St. Levinus, unteres Bildviertel


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar St. Erhardus, unteres Bildviertel

Wolfgangsaltar

um 1455

St. Erhardus, unteres Bildviertel


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar geschlossene Predella

Wolfgangsaltar

um 1455

geschlossene Predella


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar geschlossene Predella

Wolfgangsaltar

Info

um 1455


geschlossene Predella


Foto 2022, Theo Noll

Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Wolfgangsaltar Christopherus und Konrad

Wolfgangsaltar

um 1455

Christopherus und Konrad


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar Wolfgang und Eustachius

Wolfgangsaltar

um 1455

Wolfgang und Eustachius


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Wolfgangsaltar Eustachius, Detail

Wolfgangsaltar

um 1455

Eustachius, Detail


Meister des Wolfgangaltar (Valentin Wolgemut?)

"Im 15. Jahrhundert treten in Nürnberg und Umgebung Künstlerwerkstätten auf, denen nur schwer namentlich greifbare Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Die Vergabe von Notnamen bildet daher eher die Regel als die Ausnahme. Einer dieser Künstler ist durch Thode als "Meister des Wolfgangaltars" in der Kunstgeschichtsforschung eingegangen. Die Stiftung des Wolfgangsaltars in St. Lorenz (in den Quellen teils auch Erhardsaltar genannt) mitsamt dem namengebenden Retabel geht auf den Nürnberger Bürger Konrad Kessler zurück [...]. Die von Kessler finanzierte Pfründe wurde am 2. Mai 1455 posthum von seinen Testamentsvollstreckern für den neu gegründeten Altar gestiftet".

Sarah Fetzer

zitiert aus: "Michael Wolgemut / Mehr als Dürers Lehrer / Schnell & Steiner 2020

Der Stifter Konrad Keßler starb vor dem 21. Juli 1453, an diesem Tag wird sein Testamentsvollstrecker, der Glockengießer Conrad Gnotzhamer genannt (Sigrid Thurm: Deutscher Glockenatlas, Bd. 3: Mittelfranken, München 1973, S. 89)


Standort: Nürnberg, St. Lorenz, Seitenkapelle nVIII

Entwurf: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Umsetzung: Meister des Wolfgangaltars, Master of the Wolfgang Altar, Wolgemut, Valentin

Foto 2022, Theo Noll

Valentin
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