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St. Jobst

St. Jobst Kirche von SW, 1356-1891, 1948

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Kirche von SW, 1356-1891, 1948


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2009, Pablo de la Riestra

St. Jobst Chor, 1356

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Chor, 1356


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2009, Pablo de la Riestra

St. Jobst Inneres, 1356-1891, 1948

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Inneres, 1356-1891, 1948


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2012, Theo Noll

St. Jobst Chorgewölbe, 1356

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Chorgewölbe, 1356


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2012, Theo Noll

St. Jobst Chor mit Ottmaraltar, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Chor mit Ottmaraltar, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, Schrein, Maria mit dem Kinde zwischen der heiligen Walburga und dem heiligen Ottmar, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, Schrein, Maria mit dem Kinde zwischen der heiligen Walburga und dem heiligen Ottmar, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, Schrein, Detail, Maria mit dem Kinde zwischen der heiligen Walburga und dem heiligen Ottmar, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, Schrein, Detail, Maria mit dem Kinde zwischen der heiligen Walburga und dem heiligen Ottmar, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, Schrein, Detail der Maria mit dem Kinde, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, Schrein, Detail der Maria mit dem Kinde, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, Detail der Maria mit dem Kinde, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, Detail der Maria mit dem Kinde, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, Walburga, Detail, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, Walburga, Detail, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, Ottmar, Büste, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, Ottmar, Büste, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, Ottmar, Detail, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, Ottmar, Detail, Umkreis des Veit Stoss, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, linker Flügel, Heiliger Ulrich, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, linker Flügel, Heiliger Ulrich, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Ottmaraltar, rechter Flügel, Heiliger Blasius, nach 1500

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Ottmaraltar, rechter Flügel, Heiliger Blasius, nach 1500


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Glasgemälde im Chor, Heiliger Jobst, 1507

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Glasgemälde im Chor, Heiliger Jobst, 1507


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Glasgemälde im Chor, Heiliger Christophorus, 1507

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Glasgemälde im Chor, Heiliger Christophorus, 1507


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Glasgemälde im Chor, Wappenscheibe des Pflegers Christoff Derer mit Helmzier und Beischild Scheurl, Innenarchitekturrahmung und Innschriftkartusche, 1645

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Glasgemälde im Chor, Wappenscheibe des Pflegers Christoff Derer mit Helmzier und Beischild Scheurl, Innenarchitekturrahmung und Innschriftkartusche, 1645


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Glasgemälde im Chor, Wappenscheibe des Pflegers Christoff Derer, Innschriftkartusche, 1645

St. Jobst

Info

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948


Glasgemälde im Chor, Wappenscheibe des Pflegers Christoff Derer, Innschriftkartusche, 1645


Foto 2014, Theo Noll

Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

St. Jobst Glasgemälde im Chor, Wappenschild des Pflegers Johann Carl Schlüßelfelder mit Helmzier und Innschriftskartusche, 1693

St. Jobst

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948

Glasgemälde im Chor, Wappenschild des Pflegers Johann Carl Schlüßelfelder mit Helmzier und Innschriftskartusche, 1693


Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

Foto 2014, Theo Noll

St. Jobst Glasgemälde im Chor, Wappenschild des Pflegers Johann Carl, Innschriftskartusche , 1693

St. Jobst

Info

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948


Glasgemälde im Chor, Wappenschild des Pflegers Johann Carl, Innschriftskartusche , 1693


Foto 2014, Theo Noll

Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

Dr. Pablo de la Riestra

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St. Jobst Pförtnerhaus, Fritz Mayer, 1938

St. Jobst

Info

erste Hälfte des Jahrhunderts 14. Jh. bis 1948


Pförtnerhaus, Fritz Mayer, 1938


Foto 2014, Theo Noll

Das Leprosarium/Siechenkopel in Nürnberg-Erlenstegen geht auf die erste Hälfte des 14. Jh. zurück. Es hat sich in veränderter Form bis heute erhalten. Die dem Heiligen Jobst geweihte Kapelle, die ursprünglich unter einem Dach Kirchenraum und neun Zellen verband, wurde 1891 neugotisch teilweise umgestaltet und 1943 schwer beschädigt. Genuin mittelalterlich ist noch der Chor. Der Friedhof wurde 1483 angelegt. An der Äußeren Sulzbacher Straße befindet sich das 1938 nach Entwurf von Fritz Mayer gebaute Pförtnerhaus.

Kaiser Karl IV. wurde bei St. Jobst über die Fortschrittlichkeit des Nürnberger Gesundheitswesens informiert. Die in der Kirche erhaltenen Kunstwerke sind meist Leihgaben aus der Nürnberger Jakobskirche.

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Standort: Nürnberg, Äußere Sulzbacher Straße

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