• Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. Ein Projekt des FKHM Nürnberg e.V.
  • Über uns
  • Feedback
  • English version
Suchen virtuelles Museum
Nürnberger Kunst
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Themen
  • Neu
  • Über uns
  • Feedback

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450


Anonym, Mitte des 16. Jh.

In den zwei so genannten Markgrafenkriegen behauptete Nürnberg seine politische Selbstständigkeit. Im Gefecht beim Kloster Pillenreuth am 11. März 1450 schlugen die Nürnberger den Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, der 1449/50 einen erbitterten Kleinkrieg gegen Nürnberg führte. Der zweite Krieg 1552-1554 gegen Albrecht Alcibiades von Brandenburg verursachte schwerste Schäden und schwächte die Stadt nachhaltig.

Am 28. November/8. Dezember 1629 zahlte der Nürnberger Rat Johann Kümmelmann 8 Gulden und 8 Schillinge für eine gemalte Tafel, worauf der Zug wider Markgraf Albrecht vorgestellt war, als das Treffen bei Pillenreuth 1450 geliefert wurde (Franz Ludwig Freiherr von Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis zur Schlacht bei Breitenfeld, 7. (17.) September 1631, Bd. 3, Erlangen 1862, S. 56-57). Johann Kümmelmann (um 1590-1652) war Kunst- und Kupferstichhändler.

Mehrere Figuren auf dem Bild sind mit Initialen versehen, die heute teilweise nicht mehr lesbar sind. Sie sind nach Schrötter wie folgt aufzulösen: O.H.R.V.P. = Oberster Herr Reuß von Plauen. CVK = Cunz von Kauffungen. PH = Philipp Holzschuher. ES = Erhard Schürstab. SH = Sebald Haller. BP = Berthold Pfinzing. SC = Seyfried Coler. HT = Herdegen Tucher. EW = Erasmus Waldtromer. (Georg Schrötter: Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1909, S. 59).

Das Bild ist mit einem Rahmen aus Flammleisten versehen, eine Hobeltechnik, die der aus Insingen bei Rothenburg ob der Tauber stammende, nach Nürnberg zugewanderte Kunstschreiner und Büchsenschifter Johann Schwanhardt (begr. 10.5.1612) „erfunden“ haben soll. Der Schreiner Jacob Hepner aus Breslau (begr. 5. 11. 1649), der am 24.9.1616 Schwanhardts Tochter Apollonia heiratete, führte die Erfindung in Nürnberg ein.

Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen,
Inv.-Nr. Gm 0188 /Gm0017)

Standort: Nürnberg, Stadtmuseum im Fembohaus

Material: Öl auf Holz

Foto 2023, Theo Noll

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450 Obere Bildhälfte mit Inschrift. Links das Wappen der Holzschuher mit Initialen PH für Philipp Holzschuher. Daneben Cunz von Kauffungen mit Wappen und Intialen CVK

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450

Info


Obere Bildhälfte mit Inschrift. Links das Wappen der Holzschuher mit Initialen PH für Philipp Holzschuher. Daneben Cunz von Kauffungen mit Wappen und Intialen CVK


Foto 2023, Theo Noll

Anonym, Mitte des 16. Jh.

In den zwei so genannten Markgrafenkriegen behauptete Nürnberg seine politische Selbstständigkeit. Im Gefecht beim Kloster Pillenreuth am 11. März 1450 schlugen die Nürnberger den Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, der 1449/50 einen erbitterten Kleinkrieg gegen Nürnberg führte. Der zweite Krieg 1552-1554 gegen Albrecht Alcibiades von Brandenburg verursachte schwerste Schäden und schwächte die Stadt nachhaltig.

Am 28. November/8. Dezember 1629 zahlte der Nürnberger Rat Johann Kümmelmann 8 Gulden und 8 Schillinge für eine gemalte Tafel, worauf der Zug wider Markgraf Albrecht vorgestellt war, als das Treffen bei Pillenreuth 1450 geliefert wurde (Franz Ludwig Freiherr von Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis zur Schlacht bei Breitenfeld, 7. (17.) September 1631, Bd. 3, Erlangen 1862, S. 56-57). Johann Kümmelmann (um 1590-1652) war Kunst- und Kupferstichhändler.

Mehrere Figuren auf dem Bild sind mit Initialen versehen, die heute teilweise nicht mehr lesbar sind. Sie sind nach Schrötter wie folgt aufzulösen: O.H.R.V.P. = Oberster Herr Reuß von Plauen. CVK = Cunz von Kauffungen. PH = Philipp Holzschuher. ES = Erhard Schürstab. SH = Sebald Haller. BP = Berthold Pfinzing. SC = Seyfried Coler. HT = Herdegen Tucher. EW = Erasmus Waldtromer. (Georg Schrötter: Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1909, S. 59).

Das Bild ist mit einem Rahmen aus Flammleisten versehen, eine Hobeltechnik, die der aus Insingen bei Rothenburg ob der Tauber stammende, nach Nürnberg zugewanderte Kunstschreiner und Büchsenschifter Johann Schwanhardt (begr. 10.5.1612) „erfunden“ haben soll. Der Schreiner Jacob Hepner aus Breslau (begr. 5. 11. 1649), der am 24.9.1616 Schwanhardts Tochter Apollonia heiratete, führte die Erfindung in Nürnberg ein.

Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen,
Inv.-Nr. Gm 0188 /Gm0017)

Standort: Nürnberg, Stadtmuseum im Fembohaus

Material: Öl auf Holz

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450 Der Reiter in der Mitte der linken Gruppe mit den Initialen CVK über dem Wappen ist der sächsische Adlige Cunz von Kauffungen, der sich im Gefecht bei Pillenreuth als Anführer auszeichnete.

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450

Der Reiter in der Mitte der linken Gruppe mit den Initialen CVK über dem Wappen ist der sächsische Adlige Cunz von Kauffungen, der sich im Gefecht bei Pillenreuth als Anführer auszeichnete.


Anonym, Mitte des 16. Jh.

In den zwei so genannten Markgrafenkriegen behauptete Nürnberg seine politische Selbstständigkeit. Im Gefecht beim Kloster Pillenreuth am 11. März 1450 schlugen die Nürnberger den Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, der 1449/50 einen erbitterten Kleinkrieg gegen Nürnberg führte. Der zweite Krieg 1552-1554 gegen Albrecht Alcibiades von Brandenburg verursachte schwerste Schäden und schwächte die Stadt nachhaltig.

Am 28. November/8. Dezember 1629 zahlte der Nürnberger Rat Johann Kümmelmann 8 Gulden und 8 Schillinge für eine gemalte Tafel, worauf der Zug wider Markgraf Albrecht vorgestellt war, als das Treffen bei Pillenreuth 1450 geliefert wurde (Franz Ludwig Freiherr von Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis zur Schlacht bei Breitenfeld, 7. (17.) September 1631, Bd. 3, Erlangen 1862, S. 56-57). Johann Kümmelmann (um 1590-1652) war Kunst- und Kupferstichhändler.

Mehrere Figuren auf dem Bild sind mit Initialen versehen, die heute teilweise nicht mehr lesbar sind. Sie sind nach Schrötter wie folgt aufzulösen: O.H.R.V.P. = Oberster Herr Reuß von Plauen. CVK = Cunz von Kauffungen. PH = Philipp Holzschuher. ES = Erhard Schürstab. SH = Sebald Haller. BP = Berthold Pfinzing. SC = Seyfried Coler. HT = Herdegen Tucher. EW = Erasmus Waldtromer. (Georg Schrötter: Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1909, S. 59).

Das Bild ist mit einem Rahmen aus Flammleisten versehen, eine Hobeltechnik, die der aus Insingen bei Rothenburg ob der Tauber stammende, nach Nürnberg zugewanderte Kunstschreiner und Büchsenschifter Johann Schwanhardt (begr. 10.5.1612) „erfunden“ haben soll. Der Schreiner Jacob Hepner aus Breslau (begr. 5. 11. 1649), der am 24.9.1616 Schwanhardts Tochter Apollonia heiratete, führte die Erfindung in Nürnberg ein.

Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen,
Inv.-Nr. Gm 0188 /Gm0017)

Standort: Nürnberg, Stadtmuseum im Fembohaus

Material: Öl auf Holz

Foto 2023, Theo Noll

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450 Der Spießträger rechts mit dem Wappen der Waldstromer und den Initialen EW ist als Erasmus Waldstromer zu identifizieren.

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450

Der Spießträger rechts mit dem Wappen der Waldstromer und den Initialen EW ist als Erasmus Waldstromer zu identifizieren.


Anonym, Mitte des 16. Jh.

In den zwei so genannten Markgrafenkriegen behauptete Nürnberg seine politische Selbstständigkeit. Im Gefecht beim Kloster Pillenreuth am 11. März 1450 schlugen die Nürnberger den Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, der 1449/50 einen erbitterten Kleinkrieg gegen Nürnberg führte. Der zweite Krieg 1552-1554 gegen Albrecht Alcibiades von Brandenburg verursachte schwerste Schäden und schwächte die Stadt nachhaltig.

Am 28. November/8. Dezember 1629 zahlte der Nürnberger Rat Johann Kümmelmann 8 Gulden und 8 Schillinge für eine gemalte Tafel, worauf der Zug wider Markgraf Albrecht vorgestellt war, als das Treffen bei Pillenreuth 1450 geliefert wurde (Franz Ludwig Freiherr von Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis zur Schlacht bei Breitenfeld, 7. (17.) September 1631, Bd. 3, Erlangen 1862, S. 56-57). Johann Kümmelmann (um 1590-1652) war Kunst- und Kupferstichhändler.

Mehrere Figuren auf dem Bild sind mit Initialen versehen, die heute teilweise nicht mehr lesbar sind. Sie sind nach Schrötter wie folgt aufzulösen: O.H.R.V.P. = Oberster Herr Reuß von Plauen. CVK = Cunz von Kauffungen. PH = Philipp Holzschuher. ES = Erhard Schürstab. SH = Sebald Haller. BP = Berthold Pfinzing. SC = Seyfried Coler. HT = Herdegen Tucher. EW = Erasmus Waldtromer. (Georg Schrötter: Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1909, S. 59).

Das Bild ist mit einem Rahmen aus Flammleisten versehen, eine Hobeltechnik, die der aus Insingen bei Rothenburg ob der Tauber stammende, nach Nürnberg zugewanderte Kunstschreiner und Büchsenschifter Johann Schwanhardt (begr. 10.5.1612) „erfunden“ haben soll. Der Schreiner Jacob Hepner aus Breslau (begr. 5. 11. 1649), der am 24.9.1616 Schwanhardts Tochter Apollonia heiratete, führte die Erfindung in Nürnberg ein.

Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen,
Inv.-Nr. Gm 0188 /Gm0017)

Standort: Nürnberg, Stadtmuseum im Fembohaus

Material: Öl auf Holz

Foto 2023, Theo Noll

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450 Beim Mann rechts in Rüstung mit Spieß befindet sich das Wappen der Schürstab. Die Initialen ES über seinen Kopf weisen ihn als Erhard Schürstab aus, der sich als Befehlshaber des Fußvolks bei der Schlacht an den Pillenreuther Weihern auszeichnete.

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450

Beim Mann rechts in Rüstung mit Spieß befindet sich das Wappen der Schürstab. Die Initialen ES über seinen Kopf weisen ihn als Erhard Schürstab aus, der sich als Befehlshaber des Fußvolks bei der Schlacht an den Pillenreuther Weihern auszeichnete.


Anonym, Mitte des 16. Jh.

In den zwei so genannten Markgrafenkriegen behauptete Nürnberg seine politische Selbstständigkeit. Im Gefecht beim Kloster Pillenreuth am 11. März 1450 schlugen die Nürnberger den Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, der 1449/50 einen erbitterten Kleinkrieg gegen Nürnberg führte. Der zweite Krieg 1552-1554 gegen Albrecht Alcibiades von Brandenburg verursachte schwerste Schäden und schwächte die Stadt nachhaltig.

Am 28. November/8. Dezember 1629 zahlte der Nürnberger Rat Johann Kümmelmann 8 Gulden und 8 Schillinge für eine gemalte Tafel, worauf der Zug wider Markgraf Albrecht vorgestellt war, als das Treffen bei Pillenreuth 1450 geliefert wurde (Franz Ludwig Freiherr von Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis zur Schlacht bei Breitenfeld, 7. (17.) September 1631, Bd. 3, Erlangen 1862, S. 56-57). Johann Kümmelmann (um 1590-1652) war Kunst- und Kupferstichhändler.

Mehrere Figuren auf dem Bild sind mit Initialen versehen, die heute teilweise nicht mehr lesbar sind. Sie sind nach Schrötter wie folgt aufzulösen: O.H.R.V.P. = Oberster Herr Reuß von Plauen. CVK = Cunz von Kauffungen. PH = Philipp Holzschuher. ES = Erhard Schürstab. SH = Sebald Haller. BP = Berthold Pfinzing. SC = Seyfried Coler. HT = Herdegen Tucher. EW = Erasmus Waldtromer. (Georg Schrötter: Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1909, S. 59).

Das Bild ist mit einem Rahmen aus Flammleisten versehen, eine Hobeltechnik, die der aus Insingen bei Rothenburg ob der Tauber stammende, nach Nürnberg zugewanderte Kunstschreiner und Büchsenschifter Johann Schwanhardt (begr. 10.5.1612) „erfunden“ haben soll. Der Schreiner Jacob Hepner aus Breslau (begr. 5. 11. 1649), der am 24.9.1616 Schwanhardts Tochter Apollonia heiratete, führte die Erfindung in Nürnberg ein.

Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen,
Inv.-Nr. Gm 0188 /Gm0017)

Standort: Nürnberg, Stadtmuseum im Fembohaus

Material: Öl auf Holz

Foto 2023, Theo Noll

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450 Unten rechts Wappen der Koler mit nicht mehr lesbaren Initialen SC für Seyfried Coler und das der Tucher mit HT für Herdegen Tucher. Links darüber Wappen der Haller mit SH für Sebald Haller und das der Pfinzing mit BP für Berthold Pfinzing.

Lager der Nürnberger vor der Schlacht bei Pillenreuth 1450

Unten rechts Wappen der Koler mit nicht mehr lesbaren Initialen SC für Seyfried Coler und das der Tucher mit HT für Herdegen Tucher. Links darüber Wappen der Haller mit SH für Sebald Haller und das der Pfinzing mit BP für Berthold Pfinzing.


Anonym, Mitte des 16. Jh.

In den zwei so genannten Markgrafenkriegen behauptete Nürnberg seine politische Selbstständigkeit. Im Gefecht beim Kloster Pillenreuth am 11. März 1450 schlugen die Nürnberger den Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, der 1449/50 einen erbitterten Kleinkrieg gegen Nürnberg führte. Der zweite Krieg 1552-1554 gegen Albrecht Alcibiades von Brandenburg verursachte schwerste Schäden und schwächte die Stadt nachhaltig.

Am 28. November/8. Dezember 1629 zahlte der Nürnberger Rat Johann Kümmelmann 8 Gulden und 8 Schillinge für eine gemalte Tafel, worauf der Zug wider Markgraf Albrecht vorgestellt war, als das Treffen bei Pillenreuth 1450 geliefert wurde (Franz Ludwig Freiherr von Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis zur Schlacht bei Breitenfeld, 7. (17.) September 1631, Bd. 3, Erlangen 1862, S. 56-57). Johann Kümmelmann (um 1590-1652) war Kunst- und Kupferstichhändler.

Mehrere Figuren auf dem Bild sind mit Initialen versehen, die heute teilweise nicht mehr lesbar sind. Sie sind nach Schrötter wie folgt aufzulösen: O.H.R.V.P. = Oberster Herr Reuß von Plauen. CVK = Cunz von Kauffungen. PH = Philipp Holzschuher. ES = Erhard Schürstab. SH = Sebald Haller. BP = Berthold Pfinzing. SC = Seyfried Coler. HT = Herdegen Tucher. EW = Erasmus Waldtromer. (Georg Schrötter: Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1909, S. 59).

Das Bild ist mit einem Rahmen aus Flammleisten versehen, eine Hobeltechnik, die der aus Insingen bei Rothenburg ob der Tauber stammende, nach Nürnberg zugewanderte Kunstschreiner und Büchsenschifter Johann Schwanhardt (begr. 10.5.1612) „erfunden“ haben soll. Der Schreiner Jacob Hepner aus Breslau (begr. 5. 11. 1649), der am 24.9.1616 Schwanhardts Tochter Apollonia heiratete, führte die Erfindung in Nürnberg ein.

Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen,
Inv.-Nr. Gm 0188 /Gm0017)

Standort: Nürnberg, Stadtmuseum im Fembohaus

Material: Öl auf Holz

Foto 2023, Theo Noll

Menü

  • Neu
  • Suche
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Über uns
  • English version
  • Instagram

Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.

Der Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. setzt sich für die Errichtung eines kulturhistorischen Museums in Nürnberg ein. Im Vorgriff darauf präsentiert er ausgewählte Werke Nürnberger Kunst in digitaler Form. Der Verein freut sich jederzeit über neue Mitglieder, eine Beitrittserklärung finden Sie auf unserer Webseite.

Mitglied werden Feedback

Logo

© Inhalte urheberrechtlich geschützt

  • Impressum
  • Datenschutz­erklärung

Feedback

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung über unsere Website, das Museum, unsere Idee oder sonstige Bewertungen mit. Wir freuen uns über alle Kommentare und Vorschläge..