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Auferstehung Christi

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2023, Theo Noll

Auferstehung Christi Blick nach Osten in den Kirchenraum

Auferstehung Christi

um 1445

Blick nach Osten in den Kirchenraum


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2013, Theo Noll

Auferstehung Christi Pfeilerbild

Auferstehung Christi

um 1445

Pfeilerbild


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

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Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

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Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht, bei der Darstellung Jerusalems im Hintergrund ist vorn der Tempel Salomos erkennbar

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht, bei der Darstellung Jerusalems im Hintergrund ist vorn der Tempel Salomos erkennbar


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht mit den Drei Marien am Grab

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht mit den Drei Marien am Grab


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Kunigunde mit Stifterin

Auferstehung Christi

um 1445

Kunigunde mit Stifterin


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

Auferstehung Christi Detailansicht

Auferstehung Christi

um 1445

Detailansicht


Mit dem anbetenden Stifterpaar, nebst seinen Schutzheiligen Johannes Ev. und Kaiserin Kunigunde (ehemals in der Dominikanerkirche)

Das Epitaph wurde von der Forschung einer Malerwerkstatt zugeschrieben, die das Epitaph der 1438 verstorbenen Brigitta Deichsler schuf, heute im Berkshire Museum, Pittsfield (Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken 1, 2019, S. 249-250, Anm. 44 und 47 sowie S. 320, Anm. 50). Auch dieses Epitaph befand sich früher in der Nürnberger Dominikanerkirche (Frank Matthias Kammel: Nürnberg 1420. Der Deichsler-Altar und der schöne Stil, in: Der Deichsler-Altar, Nürnberg 2016, S. 15-16 mit Abb. 13 und 14).

Das in der Szene, aber ohne Wappen dargestellte Stifterpaar wurde versuchsweise mit Hans und Kunigunde Steinlinger identifiziert. Hans Steinlinger verfügte 1444, mit seiner Gemahlin Kunigunde im Dominikanerkloster bestattet zu werden (Kammel, S. 15).

Hans Steinlinger, der 1428 das Nürnberger Bürgerrecht erwarb (Die Nürnberger Bürgerbücher. I. Die Pergamentenen Neubürgerlisten 1302-1448, Nürnberg 1974, S. 90, Nr. 1768), war 1430-1449 Genannter im Größeren Rat. 1436 klagte Johann, Abt des Klosters Michelsberg, gegen Franz Rummel, Bürger zu Nürnberg, und Hans Steinlinger, Vogt zu Höchstadt, wegen Einschränkungen der klösterlichen Gerichtsrechte zu Etzelskirchen. 1441/1442 verklagte der Straßenräuber Hans Vogler von Neuenmuhr Hans Steinlinger, Vogt in Höchtadt, den Nürnberger Bürger und Amtmann Franz Rummel in Höchstadt sowie den Rat und die gesamte Einwohnerschaft von Höchstadt beim Femegericht in Westfalen, weil sie ihn nach Nürnberg ausgeliefert hatten. Vogler war auf Fürsprache mehrerer Fürsten gegen Leistung der Urfehde (eidliche Verpflichtung zum Racheverzicht) freigelassen worden, woraufhin er in Westfalen Klage führte (Ludwig Veit: Nürnberg und die Feme, Nürnberg 1955, S. 163 und S. 241-242, Anm. 1013). Ende Oktober 1459 wurde Hans Steinlingerin von Höchstadt sowohl in St. Sebald als auch in St. Lorenz die Totenglocke geläutet.

Standort: Nürnberg, Frauenkirche, nördliches Pfeilerbild

Foto 2021, Theo Noll

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