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Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Gesamtansicht

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Gesamtansicht


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg obere Platte mit der Beweinung Christi von Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg flankiert

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

obere Platte mit der Beweinung Christi von Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg flankiert


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Spruchband des Johannes von Hürnheim: o Mater chr(ist)i (Buchstabenbefund xpi) fac propiciu(m) quem genuisti / Oh Mutter Christi, stimme den gnädig, den Du geboren hast. Übersetzung nach Sven Hauschke

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Spruchband des Johannes von Hürnheim: o Mater chr(ist)i (Buchstabenbefund xpi) fac propiciu(m) quem genuisti / Oh Mutter Christi, stimme den gnädig, den Du geboren hast. Übersetzung nach Sven Hauschke


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Beweinung Christi

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Beweinung Christi


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Beweinung Christi, Detail

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Beweinung Christi, Detail


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Beweinung Christi, Detail, Schrägansicht

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Beweinung Christi, Detail, Schrägansicht


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Hände von Maria und Christus

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Hände von Maria und Christus


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Das Haupt Christi

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Das Haupt Christi


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg rechte ober Platten, verschiedene Materialtexturen

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

rechte ober Platten, verschiedene Materialtexturen


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg der kieende Johannes von Hürnheim

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

der kieende Johannes von Hürnheim


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Johannes von Hürnheim, Profil

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Johannes von Hürnheim, Profil


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Spruchband des Albrecht von Rechberg: O mater dei miserere mei / Oh Mutter Gottes, erbarme Dich meiner. Übersetzung nach Sven Hauschke

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Spruchband des Albrecht von Rechberg: O mater dei miserere mei / Oh Mutter Gottes, erbarme Dich meiner. Übersetzung nach Sven Hauschke


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg der knieende Albrecht von Rechberg mit Bischofstab und Wappen

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

der knieende Albrecht von Rechberg mit Bischofstab und Wappen


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Albrecht von Rechberg, Schrägansicht, Detail

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

Albrecht von Rechberg, Schrägansicht, Detail


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg Schildträger mit Wappen des Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

Info

1502


Schildträger mit Wappen des Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg


Foto 2019, Theo Noll

Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg linke Hälfte der Schrifttafel

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

linke Hälfte der Schrifttafel


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg rechte Hälfte der Schrifttafel

Johannes von Hürnheim und Albrecht von Rechberg

1502

rechte Hälfte der Schrifttafel


Vischerwerkstatt nach 1502

Johannes von Hürnheim (gest. 20.01.1480) und Albrecht von Rechberg (1446 - 26.07.1502), Pröpste des Chorherrenstifts, flankieren eine Beweinung Christi

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Übersetzung der Schrifttafel nach Sven Hauschke:

Als eintausendviermalhundert und achtzig Jahre des Herrn / gefallen waren im blühenden Lichte des Himmels, / der vorzügliche Vater in Christo Herr Johannes / Herr von Hürnheim in das Jenseits ging / waren eintausend und viermal hundert, auch fünfzig(!) und drei / Jahre des Herrn vorüber, da er diesen Ort als Abt zu regieren begann. / Schließlich änderte er ihn nach sieben Sonnwenden mit frommem Sinn. / Als Steuermann das Ruder in unruhigen Zeiten regierend / stand er als erster Propst ehrenhaft, treu ergeben / und gut dem Colegium vor./

Endlich regierte er kaum einen Frühling / und wählte (dann) einen anderen klugen Mann. / Albert von Rechberg mit Namen, ehrwürdig und / vortrefflich, belehnte er mit ihr. / Im eintausend und fünfhundertzweiten Jahre, / nachdem die Jungfrau gebar, stieg er zur himmlischen Stadt./ Deren beider Seelen erbitten wir das glückselige, ewige Frohlocken. / Die Freude höchsten Friedens mögen sie genießen! Sei gegrüßt!




Standort: Ellwangen, St. Vitus

Entwurf: Vischer, Peter der Ältere

Umsetzung: Vischer, Peter der Ältere

Material: Bronze

Foto 2019, Theo Noll

Peter der Ältere
Vischer

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Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.

Der Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. setzt sich für die Errichtung eines kulturhistorischen Museums in Nürnberg ein. Im Vorgriff darauf präsentiert er ausgewählte Werke Nürnberger Kunst in digitaler Form. Der Verein freut sich jederzeit über neue Mitglieder, eine Beitrittserklärung finden Sie auf unserer Webseite.

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