• Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. Ein Projekt des FKHM Nürnberg e.V.
  • Über uns
  • Feedback
  • English version
Suchen virtuelles Museum
Nürnberger Kunst
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Themen
  • Neu
  • Über uns
  • Feedback

Hl. Sebaldus

Hl. Sebaldus Detailansicht mit Hl. Sebaldus

Hl. Sebaldus

1520

Detailansicht mit Hl. Sebaldus


In der Stadtkirche St. Maria (im Chorfenster süd III)

Bis 1960/61 in der obersten Zeile des Fensters (Schwemmer, 1959, S. 134); im 18. Jh. noch im Langhaus, nebst einem heute verlorenen »Steuberischen und Schütz Pfeilstätter Wappen«
(...).

Inschriften: Auf dem weißen Sockelstreifen mit Fehlstellen:
Sebolt /(Steu)ber 1520.42

Erhaltung: Bis auf wenige ergänzte Stellen an der Pilgertasche, im Fliesenboden, im rechten Postament, im Bogenscheitel und im Inschriftsockel original. Bemalung exzellent erhalten. 
Bleinetz erneuert.

Ikonographie, Komposition: Zweitverwendung der figürlichen Vorlage, die fast gleichzeitig 1520 für die partielle Farbverglasung der Imhoffschen Friedhofskapelle St. Rochus in Nürnberg schon einmal ausgeführt worden war. Für die rahmende Architektur wurde dasselbe Vorbild modifiziert; der einfache Fliesenboden zählt hingegen zum Standardrepertoire fränkischer Malerei der Dürerzeit.
(...)


(Werkstatt Veit Hirsvogel d. Ä.), 1520 datiert.


Zitiert aus: Hartmut Scholz,
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Mittelfranken und Nürnberg (extra muros), Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002

link: https://corpusvitrearum.de/

Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1
Zitierlink: https://doi.org/10.11588/diglit.52869

siehe auch:
- Johanniskirche / Hochaltar / zweite Wandlung 

- Rochuskapelle /  Fenster s II / Hll. Petrus und Sebaldus


Standort: Hersbruck, Stadtkirche St. Maria

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt, Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2021, Theo Noll

Hl. Sebaldus Detailansicht mit Hl. Sebaldus

Hl. Sebaldus

1520

Detailansicht mit Hl. Sebaldus


In der Stadtkirche St. Maria (im Chorfenster süd III)

Bis 1960/61 in der obersten Zeile des Fensters (Schwemmer, 1959, S. 134); im 18. Jh. noch im Langhaus, nebst einem heute verlorenen »Steuberischen und Schütz Pfeilstätter Wappen«
(...).

Inschriften: Auf dem weißen Sockelstreifen mit Fehlstellen:
Sebolt /(Steu)ber 1520.42

Erhaltung: Bis auf wenige ergänzte Stellen an der Pilgertasche, im Fliesenboden, im rechten Postament, im Bogenscheitel und im Inschriftsockel original. Bemalung exzellent erhalten. 
Bleinetz erneuert.

Ikonographie, Komposition: Zweitverwendung der figürlichen Vorlage, die fast gleichzeitig 1520 für die partielle Farbverglasung der Imhoffschen Friedhofskapelle St. Rochus in Nürnberg schon einmal ausgeführt worden war. Für die rahmende Architektur wurde dasselbe Vorbild modifiziert; der einfache Fliesenboden zählt hingegen zum Standardrepertoire fränkischer Malerei der Dürerzeit.
(...)


(Werkstatt Veit Hirsvogel d. Ä.), 1520 datiert.


Zitiert aus: Hartmut Scholz,
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Mittelfranken und Nürnberg (extra muros), Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002

link: https://corpusvitrearum.de/

Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1
Zitierlink: https://doi.org/10.11588/diglit.52869

siehe auch:
- Johanniskirche / Hochaltar / zweite Wandlung 

- Rochuskapelle /  Fenster s II / Hll. Petrus und Sebaldus


Standort: Hersbruck, Stadtkirche St. Maria

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt, Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2021, Theo Noll

Hl. Sebaldus links Fenster sII in der Stadtkirche von Hersbruck / rechts Fenster sIII in der Rochuskapelle in Nürnberg

Hl. Sebaldus

1520

links Fenster sII in der Stadtkirche von Hersbruck / rechts Fenster sIII in der Rochuskapelle in Nürnberg


In der Stadtkirche St. Maria (im Chorfenster süd III)

Bis 1960/61 in der obersten Zeile des Fensters (Schwemmer, 1959, S. 134); im 18. Jh. noch im Langhaus, nebst einem heute verlorenen »Steuberischen und Schütz Pfeilstätter Wappen«
(...).

Inschriften: Auf dem weißen Sockelstreifen mit Fehlstellen:
Sebolt /(Steu)ber 1520.42

Erhaltung: Bis auf wenige ergänzte Stellen an der Pilgertasche, im Fliesenboden, im rechten Postament, im Bogenscheitel und im Inschriftsockel original. Bemalung exzellent erhalten. 
Bleinetz erneuert.

Ikonographie, Komposition: Zweitverwendung der figürlichen Vorlage, die fast gleichzeitig 1520 für die partielle Farbverglasung der Imhoffschen Friedhofskapelle St. Rochus in Nürnberg schon einmal ausgeführt worden war. Für die rahmende Architektur wurde dasselbe Vorbild modifiziert; der einfache Fliesenboden zählt hingegen zum Standardrepertoire fränkischer Malerei der Dürerzeit.
(...)


(Werkstatt Veit Hirsvogel d. Ä.), 1520 datiert.


Zitiert aus: Hartmut Scholz,
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Mittelfranken und Nürnberg (extra muros), Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002

link: https://corpusvitrearum.de/

Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1
Zitierlink: https://doi.org/10.11588/diglit.52869

siehe auch:
- Johanniskirche / Hochaltar / zweite Wandlung 

- Rochuskapelle /  Fenster s II / Hll. Petrus und Sebaldus


Standort: Hersbruck, Stadtkirche St. Maria / Nürnberg, Rochuskapelle

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt, Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2021, Theo Noll

Hl. Sebaldus links Fenster sII in der Stadtkirche von Hersbruck / rechts Fenster sIII in der Rochuskapelle in Nürnberg

Hl. Sebaldus

1520

links Fenster sII in der Stadtkirche von Hersbruck / rechts Fenster sIII in der Rochuskapelle in Nürnberg


In der Stadtkirche St. Maria (im Chorfenster süd III)

Bis 1960/61 in der obersten Zeile des Fensters (Schwemmer, 1959, S. 134); im 18. Jh. noch im Langhaus, nebst einem heute verlorenen »Steuberischen und Schütz Pfeilstätter Wappen«
(...).

Inschriften: Auf dem weißen Sockelstreifen mit Fehlstellen:
Sebolt /(Steu)ber 1520.42

Erhaltung: Bis auf wenige ergänzte Stellen an der Pilgertasche, im Fliesenboden, im rechten Postament, im Bogenscheitel und im Inschriftsockel original. Bemalung exzellent erhalten. 
Bleinetz erneuert.

Ikonographie, Komposition: Zweitverwendung der figürlichen Vorlage, die fast gleichzeitig 1520 für die partielle Farbverglasung der Imhoffschen Friedhofskapelle St. Rochus in Nürnberg schon einmal ausgeführt worden war. Für die rahmende Architektur wurde dasselbe Vorbild modifiziert; der einfache Fliesenboden zählt hingegen zum Standardrepertoire fränkischer Malerei der Dürerzeit.
(...)


(Werkstatt Veit Hirsvogel d. Ä.), 1520 datiert.


Zitiert aus: Hartmut Scholz,
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Mittelfranken und Nürnberg (extra muros), Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002

link: https://corpusvitrearum.de/

Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1
Zitierlink: https://doi.org/10.11588/diglit.52869

siehe auch:
- Johanniskirche / Hochaltar / zweite Wandlung 

- Rochuskapelle /  Fenster s II / Hll. Petrus und Sebaldus


Standort: Hersbruck, Stadtkirche St. Maria / Nürnberg, Rochuskapelle

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt, Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2021, Theo Noll

Hl. Sebaldus links Sebaldus in Hersbruck Stadtkirche / rechts Sebaldus in Nürnberg Rochuskapelle

Hl. Sebaldus

1520

links Sebaldus in Hersbruck Stadtkirche / rechts Sebaldus in Nürnberg Rochuskapelle


In der Stadtkirche St. Maria (im Chorfenster süd III)

Bis 1960/61 in der obersten Zeile des Fensters (Schwemmer, 1959, S. 134); im 18. Jh. noch im Langhaus, nebst einem heute verlorenen »Steuberischen und Schütz Pfeilstätter Wappen«
(...).

Inschriften: Auf dem weißen Sockelstreifen mit Fehlstellen:
Sebolt /(Steu)ber 1520.42

Erhaltung: Bis auf wenige ergänzte Stellen an der Pilgertasche, im Fliesenboden, im rechten Postament, im Bogenscheitel und im Inschriftsockel original. Bemalung exzellent erhalten. 
Bleinetz erneuert.

Ikonographie, Komposition: Zweitverwendung der figürlichen Vorlage, die fast gleichzeitig 1520 für die partielle Farbverglasung der Imhoffschen Friedhofskapelle St. Rochus in Nürnberg schon einmal ausgeführt worden war. Für die rahmende Architektur wurde dasselbe Vorbild modifiziert; der einfache Fliesenboden zählt hingegen zum Standardrepertoire fränkischer Malerei der Dürerzeit.
(...)


(Werkstatt Veit Hirsvogel d. Ä.), 1520 datiert.


Zitiert aus: Hartmut Scholz,
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Mittelfranken und Nürnberg (extra muros), Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002

link: https://corpusvitrearum.de/

Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1
Zitierlink: https://doi.org/10.11588/diglit.52869

siehe auch:
- Johanniskirche / Hochaltar / zweite Wandlung 

- Rochuskapelle /  Fenster s II / Hll. Petrus und Sebaldus


Standort: Hersbruck, Stadtkirche St. Maria / Nürnberg, Rochuskapelle

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt, Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2021, Theo Noll

Hl. Sebaldus links Sebaldus in Hersbruck Stadtkirche / rechts Sebaldus in Nürnberg Rochuskapelle

Hl. Sebaldus

1520

links Sebaldus in Hersbruck Stadtkirche / rechts Sebaldus in Nürnberg Rochuskapelle


In der Stadtkirche St. Maria (im Chorfenster süd III)

Bis 1960/61 in der obersten Zeile des Fensters (Schwemmer, 1959, S. 134); im 18. Jh. noch im Langhaus, nebst einem heute verlorenen »Steuberischen und Schütz Pfeilstätter Wappen«
(...).

Inschriften: Auf dem weißen Sockelstreifen mit Fehlstellen:
Sebolt /(Steu)ber 1520.42

Erhaltung: Bis auf wenige ergänzte Stellen an der Pilgertasche, im Fliesenboden, im rechten Postament, im Bogenscheitel und im Inschriftsockel original. Bemalung exzellent erhalten. 
Bleinetz erneuert.

Ikonographie, Komposition: Zweitverwendung der figürlichen Vorlage, die fast gleichzeitig 1520 für die partielle Farbverglasung der Imhoffschen Friedhofskapelle St. Rochus in Nürnberg schon einmal ausgeführt worden war. Für die rahmende Architektur wurde dasselbe Vorbild modifiziert; der einfache Fliesenboden zählt hingegen zum Standardrepertoire fränkischer Malerei der Dürerzeit.
(...)


(Werkstatt Veit Hirsvogel d. Ä.), 1520 datiert.


Zitiert aus: Hartmut Scholz,
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Mittelfranken und Nürnberg (extra muros), Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002

link: https://corpusvitrearum.de/

Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1
Zitierlink: https://doi.org/10.11588/diglit.52869

siehe auch:
- Johanniskirche / Hochaltar / zweite Wandlung 

- Rochuskapelle /  Fenster s II / Hll. Petrus und Sebaldus


Standort: Hersbruck, Stadtkirche St. Maria / Nürnberg, Rochuskapelle

Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt, Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä.

Material: Glas

Foto 2021, Theo Noll

Werkstatt
Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel)

Weitere Werke

Fenster I 2 des Sebalder Chörleins / Pfinzingfenster
Fenster I 2 des Sebalder Chörleins / Pfinzingfenster
Gekreuzigter mit Maria und Johannes
Gekreuzigter mit Maria und Johannes
Fenster n VI
Fenster n VI
Rochuskapelle / Fenster I / Die Himmelfahrt Mariens
Rochuskapelle / Fenster I / Die Himmelfahrt Mariens
Rochuskapelle / Fenster nII / Die Hll. Laurentius und Stephanus
Rochuskapelle / Fenster nII / Die Hll. Laurentius und Stephanus
Rochuskapelle / Fenster sII / Hll. Petrus und Sebaldus
Rochuskapelle / Fenster sII / Hll. Petrus und Sebaldus
Hl. Sebaldus
Hl. Sebaldus
Rochuskapelle / Fenster nIII / Anbetung der Könige
Rochuskapelle / Fenster nIII / Anbetung der Könige
Rochuskapelle / Fenster sIII / Hll. Katharina und Barbara
Rochuskapelle / Fenster sIII / Hll. Katharina und Barbara
Rochuskapelle / Fenster nIV / Hll. Johannes der Täufer und Hieronymus
Rochuskapelle / Fenster nIV / Hll. Johannes der Täufer und Hieronymus
Rochuskapelle / Fenster s IV / Hl. Papst
Rochuskapelle / Fenster s IV / Hl. Papst
Rochuskapelle / Fenster sV / Hll. Ursula und Apollonia
Rochuskapelle / Fenster sV / Hll. Ursula und Apollonia
Rochuskapelle / Fenster nV / Hll. Ludwig und Franziskus
Rochuskapelle / Fenster nV / Hll. Ludwig und Franziskus
Rochuskapelle / Fenster sVI / Hll. Anna Selbdritt und Helena
Rochuskapelle / Fenster sVI / Hll. Anna Selbdritt und Helena
Rochuskapelle / Fenster wI / Kreuzigung Christi
Rochuskapelle / Fenster wI / Kreuzigung Christi
Giebelfenster
Giebelfenster

Menü

  • Neu
  • Suche
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Über uns
  • English version
  • Instagram

Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.

Der Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. setzt sich für die Errichtung eines kulturhistorischen Museums in Nürnberg ein. Im Vorgriff darauf präsentiert er ausgewählte Werke Nürnberger Kunst in digitaler Form. Der Verein freut sich jederzeit über neue Mitglieder, eine Beitrittserklärung finden Sie auf unserer Webseite.

Mitglied werden Feedback

Logo

© Inhalte urheberrechtlich geschützt

  • Impressum
  • Datenschutz­erklärung

Feedback

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung über unsere Website, das Museum, unsere Idee oder sonstige Bewertungen mit. Wir freuen uns über alle Kommentare und Vorschläge..