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Bremen / Stadtansichten

Bremen / Stadtansichten

Bremen / Stadtansichten

1905 / 1989


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1905

vermutlich zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Bremische Kaufmannschaft

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 236 x 118 cm

Das vom Ehepaar Bucksath gestiftete „Bremen-Fenster“ zeigt die tiefe Verbundenheit des Stifters Jacobus Bucksath zu seiner Heimatstadt Bremen. Das neugotische Glasfenster bildet mit dem Rathaus, der Rolandssäule, dem Dom St. Petri und dem Gewerbehaus vier berühmte Wahrzeichen der Hansestadt ab. Diese Motive symbolisieren zusammen mit zwei dargestellten Handelsschiffen (Koggen) die Lebensmaximen des Paares: Frömmigkeit und Handel.

Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024

siehe auch:
- Jubiläumsfenster + Stifterdaten 

- Nürnberg-Stadtansicht I

- Nürnberg - Stadtansicht II



Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Bremen / Stadtansichten Deteilansicht, oben zwei Koggen mit Initialen "JB" für Jacobus Bucksath, unten Rathaus und Roland mit Häusern am Marktplatz

Bremen / Stadtansichten

1905 / 1989

Deteilansicht, oben zwei Koggen mit Initialen "JB" für Jacobus Bucksath, unten Rathaus und Roland mit Häusern am Marktplatz


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1905

vermutlich zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Bremische Kaufmannschaft

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 236 x 118 cm

Das vom Ehepaar Bucksath gestiftete „Bremen-Fenster“ zeigt die tiefe Verbundenheit des Stifters Jacobus Bucksath zu seiner Heimatstadt Bremen. Das neugotische Glasfenster bildet mit dem Rathaus, der Rolandssäule, dem Dom St. Petri und dem Gewerbehaus vier berühmte Wahrzeichen der Hansestadt ab. Diese Motive symbolisieren zusammen mit zwei dargestellten Handelsschiffen (Koggen) die Lebensmaximen des Paares: Frömmigkeit und Handel.

Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024

siehe auch:
- Jubiläumsfenster + Stifterdaten 

- Nürnberg-Stadtansicht I

- Nürnberg - Stadtansicht II



Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Bremen / Stadtansichten Detailansicht, oben links Rathaus von Bremen, unten links Kirche St. Petri, oben rechts Roland, unten rechts Gewerbehaus

Bremen / Stadtansichten

1905 / 1989

Detailansicht, oben links Rathaus von Bremen, unten links Kirche St. Petri, oben rechts Roland, unten rechts Gewerbehaus


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1905

vermutlich zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Bremische Kaufmannschaft

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 236 x 118 cm

Das vom Ehepaar Bucksath gestiftete „Bremen-Fenster“ zeigt die tiefe Verbundenheit des Stifters Jacobus Bucksath zu seiner Heimatstadt Bremen. Das neugotische Glasfenster bildet mit dem Rathaus, der Rolandssäule, dem Dom St. Petri und dem Gewerbehaus vier berühmte Wahrzeichen der Hansestadt ab. Diese Motive symbolisieren zusammen mit zwei dargestellten Handelsschiffen (Koggen) die Lebensmaximen des Paares: Frömmigkeit und Handel.

Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024

siehe auch:
- Jubiläumsfenster + Stifterdaten 

- Nürnberg-Stadtansicht I

- Nürnberg - Stadtansicht II



Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Carl (Karl) de
Bouché

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Wappenscheibe des Martin III. Geuder und seiner Frau Juliana Pirckheimer
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Wappenscheibe des Anton Geuder von Heroldsberg seiner Frau Maria Imhoff
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Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"
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Bremen / Stadtansichten
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Nürnberg - Stadtansicht I
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Nürnberg - Stadtansicht II
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Der Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. setzt sich für die Errichtung eines kulturhistorischen Museums in Nürnberg ein. Im Vorgriff darauf präsentiert er ausgewählte Werke Nürnberger Kunst in digitaler Form. Der Verein freut sich jederzeit über neue Mitglieder, eine Beitrittserklärung finden Sie auf unserer Webseite.

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