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Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Frontispiz

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Frontispiz


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit Johannisfriedhof

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Detailansicht mit Johannisfriedhof


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit Johannisfriedhof, oben links Zielscheiben vom benachbarten Schießhaus

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Detailansicht mit Johannisfriedhof, oben links Zielscheiben vom benachbarten Schießhaus


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit Johannisfriedhof, oben Pfarhaus noch in seiner Fachwerkkonstruktion und Johanniskirche, unten links das steinerne Kreuz von 1490

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Detailansicht mit Johannisfriedhof, oben Pfarhaus noch in seiner Fachwerkkonstruktion und Johanniskirche, unten links das steinerne Kreuz von 1490


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit Johannisfriedhof, mittig das Steinschreiberhaus, das 1682 erbaut wurde

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Detailansicht mit Johannisfriedhof, mittig das Steinschreiberhaus, das 1682 erbaut wurde


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit den Friedhöfen von St. Rochus und Wöhrd

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Detailansicht mit den Friedhöfen von St. Rochus und Wöhrd


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit dem Friedhof von St. Rochus

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Detailansicht mit dem Friedhof von St. Rochus


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit dem Friedhof von Wöhrd

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

1682

Detailansicht mit dem Friedhof von Wöhrd


Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Foto 2018, Theo Noll

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis Detailansicht mit Auferstehungsszene

Norischer Christen Freydhöfe Gedächtnis

Info

1682


Detailansicht mit Auferstehungsszene


Foto 2018, Theo Noll

Um den Nürnberger Wappendreipass mit dem Titel des Kupferstiches gruppieren sich die Darstellungen der drei Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd.

Das Blatt wurde als Frontispiz für Christoph Friedrich Gugels Verzeichnis aller Epitaphien und Grabschriften dieser drei Friedhöfe gefertigt. Vergänglichkeitssymbole sowie Szenerien von Tod und Auferstehung vervollständigen den Stich. Auf diesem Blatt ist bereits das barocke Steinschreiberhaus zu sehen, das 1682 erbaut wurde. Das Pfarrhaus zeigt sich jedoch noch in seiner Fachwerkkonstruktion aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Davor ist die damals westliche Begrenzung des Friedhofareals in Form einer Arkadenmauer zu sehen. Dahinter befand sich der „große Pfarrgarten‘, der 1714 einer Friedhofserweiterung zum Opfer fiel. Zwischen Ostportal und der Münzerschen Gedenkstele ist noch das steinerne Kreuz von 1490, das ursprünglich vor den Mauern stand (vergleiche Dürer-Aquarell) sichtbar.


Lit.: 
- Gugel; Werk, Windsheimer 2011, S. 34-35, S. 56-57.
- Der Johannisfriedhof in historischen Ansichten, 12.10 - 23.11.2018 im Meisters Auktionshaus im Kabinett Weinmarkt 6, Austellungskatalog, Fördereverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.



Standort: privat

Entwurf: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Umsetzung: Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold), Johann

Dargestellt: Gugel, Christoph Friedrich

Material: Kupferstich, Motivgröße: 16,3 x 11,8 cm

Johann
Azelt (Arzoldt, Atzeld, Axel, Atzold)

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