• Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. Ein Projekt des FKHM Nürnberg e.V.
  • Über uns
  • Feedback
  • English version
Suchen virtuelles Museum
Nürnberger Kunst
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Themen
  • Neu
  • Über uns
  • Feedback

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"

1903 / 1989


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1903

Zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Juwelier Wempe

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 265 x 175 cm


Anlass und Stiftung
Das Ehepaar Jacobus und Olga Bucksath stiftete 1903 anlässlich seiner Silberhochzeit sechs Fenster für das Rathaus.

Biografischer Bezug
Die Auswahl der Motive spiegelt die Lebensstationen der Familie wider:

  • Aschaffenburg (1 Fenster): Geburtsort von Jacobus und Kennenlernort seiner Eltern.

  • Bremen (2 Fenster): Ort der Jugend und Kaufmannslehre von Jacobus.

  • Nürnberg (2 Fenster): Geburtsstadt von Olga.

  • München: Der Ort, an dem das Paar ab 1877 lebte, heiratete und Jacobus ein erfolgreiches Getreidegeschäft aufbaute. Jacobus verstarb 1929 als angesehener Kommerzienrat.


Das Jubiläumsfenster
Das Hauptfenster trägt den Titel „gloria in excelsis deo“ nach der Inschrift eines Engels im oberen Bereich. Es zeigt im Zentrum die Vermählung von Maria und Josef, womit das Paar an die eigene Hochzeit (1878) erinnert. Flankiert wird die Szene von zwei Figuren, die als Repräsentanten für die Heimatstädte Bremen und Nürnberg stehen. Verschiedene Symbole auf dem Fenster verweisen zudem auf die Liebe des Paares (Amors Herz), den Zusammenschluss der Familien (Tudor-Rose) und ihren Beruf im Getreidehandel (drei Ähren).


Lebensdaten der Stifter:

1829:  Jacobus' Vater wird in Bremerhaven geboren

1854:  Die Eltern heiraten in Aschaffenburg

13.01.1855:  Jacobus Bucksath wird in Aschaffenburg geboren (Jugend & Lehre in Bremen)

1877:  Jacobus und seine Partnerin Olga (aus Nürnberg) ziehen nach München

1878:  Jacobus und Olga heiraten

1903:  Silberhochzeit und Stiftung der sechs Rathausfenster

19.06.1929:  Kommerzienrat Jacobus Bucksath verstirbt in München


Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024



siehe auch:

- Nürnberg - Stadtansichten I  

- Nürnberg - Stadtansichten II

Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"

1903 / 1989

Lage


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1903

Zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Juwelier Wempe

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 265 x 175 cm


Anlass und Stiftung
Das Ehepaar Jacobus und Olga Bucksath stiftete 1903 anlässlich seiner Silberhochzeit sechs Fenster für das Rathaus.

Biografischer Bezug
Die Auswahl der Motive spiegelt die Lebensstationen der Familie wider:

  • Aschaffenburg (1 Fenster): Geburtsort von Jacobus und Kennenlernort seiner Eltern.

  • Bremen (2 Fenster): Ort der Jugend und Kaufmannslehre von Jacobus.

  • Nürnberg (2 Fenster): Geburtsstadt von Olga.

  • München: Der Ort, an dem das Paar ab 1877 lebte, heiratete und Jacobus ein erfolgreiches Getreidegeschäft aufbaute. Jacobus verstarb 1929 als angesehener Kommerzienrat.


Das Jubiläumsfenster
Das Hauptfenster trägt den Titel „gloria in excelsis deo“ nach der Inschrift eines Engels im oberen Bereich. Es zeigt im Zentrum die Vermählung von Maria und Josef, womit das Paar an die eigene Hochzeit (1878) erinnert. Flankiert wird die Szene von zwei Figuren, die als Repräsentanten für die Heimatstädte Bremen und Nürnberg stehen. Verschiedene Symbole auf dem Fenster verweisen zudem auf die Liebe des Paares (Amors Herz), den Zusammenschluss der Familien (Tudor-Rose) und ihren Beruf im Getreidehandel (drei Ähren).


Lebensdaten der Stifter:

1829:  Jacobus' Vater wird in Bremerhaven geboren

1854:  Die Eltern heiraten in Aschaffenburg

13.01.1855:  Jacobus Bucksath wird in Aschaffenburg geboren (Jugend & Lehre in Bremen)

1877:  Jacobus und seine Partnerin Olga (aus Nürnberg) ziehen nach München

1878:  Jacobus und Olga heiraten

1903:  Silberhochzeit und Stiftung der sechs Rathausfenster

19.06.1929:  Kommerzienrat Jacobus Bucksath verstirbt in München


Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024



siehe auch:

- Nürnberg - Stadtansichten I  

- Nürnberg - Stadtansichten II

Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026,

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"

1903 / 1989

Spitzbogen mit Maßwerk


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1903

Zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Juwelier Wempe

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 265 x 175 cm


Anlass und Stiftung
Das Ehepaar Jacobus und Olga Bucksath stiftete 1903 anlässlich seiner Silberhochzeit sechs Fenster für das Rathaus.

Biografischer Bezug
Die Auswahl der Motive spiegelt die Lebensstationen der Familie wider:

  • Aschaffenburg (1 Fenster): Geburtsort von Jacobus und Kennenlernort seiner Eltern.

  • Bremen (2 Fenster): Ort der Jugend und Kaufmannslehre von Jacobus.

  • Nürnberg (2 Fenster): Geburtsstadt von Olga.

  • München: Der Ort, an dem das Paar ab 1877 lebte, heiratete und Jacobus ein erfolgreiches Getreidegeschäft aufbaute. Jacobus verstarb 1929 als angesehener Kommerzienrat.


Das Jubiläumsfenster
Das Hauptfenster trägt den Titel „gloria in excelsis deo“ nach der Inschrift eines Engels im oberen Bereich. Es zeigt im Zentrum die Vermählung von Maria und Josef, womit das Paar an die eigene Hochzeit (1878) erinnert. Flankiert wird die Szene von zwei Figuren, die als Repräsentanten für die Heimatstädte Bremen und Nürnberg stehen. Verschiedene Symbole auf dem Fenster verweisen zudem auf die Liebe des Paares (Amors Herz), den Zusammenschluss der Familien (Tudor-Rose) und ihren Beruf im Getreidehandel (drei Ähren).


Lebensdaten der Stifter:

1829:  Jacobus' Vater wird in Bremerhaven geboren

1854:  Die Eltern heiraten in Aschaffenburg

13.01.1855:  Jacobus Bucksath wird in Aschaffenburg geboren (Jugend & Lehre in Bremen)

1877:  Jacobus und seine Partnerin Olga (aus Nürnberg) ziehen nach München

1878:  Jacobus und Olga heiraten

1903:  Silberhochzeit und Stiftung der sechs Rathausfenster

19.06.1929:  Kommerzienrat Jacobus Bucksath verstirbt in München


Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024



siehe auch:

- Nürnberg - Stadtansichten I  

- Nürnberg - Stadtansichten II

Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"

1903 / 1989


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1903

Zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Juwelier Wempe

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 265 x 175 cm


Anlass und Stiftung
Das Ehepaar Jacobus und Olga Bucksath stiftete 1903 anlässlich seiner Silberhochzeit sechs Fenster für das Rathaus.

Biografischer Bezug
Die Auswahl der Motive spiegelt die Lebensstationen der Familie wider:

  • Aschaffenburg (1 Fenster): Geburtsort von Jacobus und Kennenlernort seiner Eltern.

  • Bremen (2 Fenster): Ort der Jugend und Kaufmannslehre von Jacobus.

  • Nürnberg (2 Fenster): Geburtsstadt von Olga.

  • München: Der Ort, an dem das Paar ab 1877 lebte, heiratete und Jacobus ein erfolgreiches Getreidegeschäft aufbaute. Jacobus verstarb 1929 als angesehener Kommerzienrat.


Das Jubiläumsfenster
Das Hauptfenster trägt den Titel „gloria in excelsis deo“ nach der Inschrift eines Engels im oberen Bereich. Es zeigt im Zentrum die Vermählung von Maria und Josef, womit das Paar an die eigene Hochzeit (1878) erinnert. Flankiert wird die Szene von zwei Figuren, die als Repräsentanten für die Heimatstädte Bremen und Nürnberg stehen. Verschiedene Symbole auf dem Fenster verweisen zudem auf die Liebe des Paares (Amors Herz), den Zusammenschluss der Familien (Tudor-Rose) und ihren Beruf im Getreidehandel (drei Ähren).


Lebensdaten der Stifter:

1829:  Jacobus' Vater wird in Bremerhaven geboren

1854:  Die Eltern heiraten in Aschaffenburg

13.01.1855:  Jacobus Bucksath wird in Aschaffenburg geboren (Jugend & Lehre in Bremen)

1877:  Jacobus und seine Partnerin Olga (aus Nürnberg) ziehen nach München

1878:  Jacobus und Olga heiraten

1903:  Silberhochzeit und Stiftung der sechs Rathausfenster

19.06.1929:  Kommerzienrat Jacobus Bucksath verstirbt in München


Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024



siehe auch:

- Nürnberg - Stadtansichten I  

- Nürnberg - Stadtansichten II

Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"

1903 / 1989

männliche Figur mit Stadtwappen von Bremen


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1903

Zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Juwelier Wempe

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 265 x 175 cm


Anlass und Stiftung
Das Ehepaar Jacobus und Olga Bucksath stiftete 1903 anlässlich seiner Silberhochzeit sechs Fenster für das Rathaus.

Biografischer Bezug
Die Auswahl der Motive spiegelt die Lebensstationen der Familie wider:

  • Aschaffenburg (1 Fenster): Geburtsort von Jacobus und Kennenlernort seiner Eltern.

  • Bremen (2 Fenster): Ort der Jugend und Kaufmannslehre von Jacobus.

  • Nürnberg (2 Fenster): Geburtsstadt von Olga.

  • München: Der Ort, an dem das Paar ab 1877 lebte, heiratete und Jacobus ein erfolgreiches Getreidegeschäft aufbaute. Jacobus verstarb 1929 als angesehener Kommerzienrat.


Das Jubiläumsfenster
Das Hauptfenster trägt den Titel „gloria in excelsis deo“ nach der Inschrift eines Engels im oberen Bereich. Es zeigt im Zentrum die Vermählung von Maria und Josef, womit das Paar an die eigene Hochzeit (1878) erinnert. Flankiert wird die Szene von zwei Figuren, die als Repräsentanten für die Heimatstädte Bremen und Nürnberg stehen. Verschiedene Symbole auf dem Fenster verweisen zudem auf die Liebe des Paares (Amors Herz), den Zusammenschluss der Familien (Tudor-Rose) und ihren Beruf im Getreidehandel (drei Ähren).


Lebensdaten der Stifter:

1829:  Jacobus' Vater wird in Bremerhaven geboren

1854:  Die Eltern heiraten in Aschaffenburg

13.01.1855:  Jacobus Bucksath wird in Aschaffenburg geboren (Jugend & Lehre in Bremen)

1877:  Jacobus und seine Partnerin Olga (aus Nürnberg) ziehen nach München

1878:  Jacobus und Olga heiraten

1903:  Silberhochzeit und Stiftung der sechs Rathausfenster

19.06.1929:  Kommerzienrat Jacobus Bucksath verstirbt in München


Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024



siehe auch:

- Nürnberg - Stadtansichten I  

- Nürnberg - Stadtansichten II

Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo

Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"

1903 / 1989

weibliche Figur mit Stadtwappen von Nürnberg


Stifter: Jacobs und Olga Bucksath

Glasfirma: Carl de Bouché, 1903

Zerstört in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944
Neuanfertigung durch Mayer´sche Hofkunstanstalt, 1989

Sponsor: Juwelier Wempe

Lage: 1. Obergeschoß

Fenstermaße (H x B): ca. 265 x 175 cm


Anlass und Stiftung
Das Ehepaar Jacobus und Olga Bucksath stiftete 1903 anlässlich seiner Silberhochzeit sechs Fenster für das Rathaus.

Biografischer Bezug
Die Auswahl der Motive spiegelt die Lebensstationen der Familie wider:

  • Aschaffenburg (1 Fenster): Geburtsort von Jacobus und Kennenlernort seiner Eltern.

  • Bremen (2 Fenster): Ort der Jugend und Kaufmannslehre von Jacobus.

  • Nürnberg (2 Fenster): Geburtsstadt von Olga.

  • München: Der Ort, an dem das Paar ab 1877 lebte, heiratete und Jacobus ein erfolgreiches Getreidegeschäft aufbaute. Jacobus verstarb 1929 als angesehener Kommerzienrat.


Das Jubiläumsfenster
Das Hauptfenster trägt den Titel „gloria in excelsis deo“ nach der Inschrift eines Engels im oberen Bereich. Es zeigt im Zentrum die Vermählung von Maria und Josef, womit das Paar an die eigene Hochzeit (1878) erinnert. Flankiert wird die Szene von zwei Figuren, die als Repräsentanten für die Heimatstädte Bremen und Nürnberg stehen. Verschiedene Symbole auf dem Fenster verweisen zudem auf die Liebe des Paares (Amors Herz), den Zusammenschluss der Familien (Tudor-Rose) und ihren Beruf im Getreidehandel (drei Ähren).


Lebensdaten der Stifter:

1829:  Jacobus' Vater wird in Bremerhaven geboren

1854:  Die Eltern heiraten in Aschaffenburg

13.01.1855:  Jacobus Bucksath wird in Aschaffenburg geboren (Jugend & Lehre in Bremen)

1877:  Jacobus und seine Partnerin Olga (aus Nürnberg) ziehen nach München

1878:  Jacobus und Olga heiraten

1903:  Silberhochzeit und Stiftung der sechs Rathausfenster

19.06.1929:  Kommerzienrat Jacobus Bucksath verstirbt in München


Lit.: 
Eberhard Kühnel, Die historischen Fenster im Neuen Rathaus zu München erzählen Geschichte(n), Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu, 2024



siehe auch:

- Nürnberg - Stadtansichten I  

- Nürnberg - Stadtansichten II

Standort: München, Rathaus, 1. Obergeschoß

Entwurf: Bouché, Carl (Karl) de

Material: Glas

Foto 2026, Johannes Maußner

Carl (Karl) de
Bouché

Weitere Werke

Wappenscheibe des Martin III. Geuder und seiner Frau Juliana Pirckheimer
Wappenscheibe des Martin III. Geuder und seiner Frau Juliana Pirckheimer
Wappenscheibe des Anton Geuder von Heroldsberg seiner Frau Maria Imhoff
Wappenscheibe des Anton Geuder von Heroldsberg seiner Frau Maria Imhoff
Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"
Jubiläumsfenster „gloria in excelsis deo"
Bremen / Stadtansichten
Bremen / Stadtansichten
Nürnberg - Stadtansicht I
Nürnberg - Stadtansicht I
Nürnberg - Stadtansicht II
Nürnberg - Stadtansicht II
Fleiß und Harmonie
Fleiß und Harmonie

Menü

  • Neu
  • Suche
  • Künstler
  • Kunstwerke
  • Über uns
  • English version
  • Instagram

Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.

Der Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. setzt sich für die Errichtung eines kulturhistorischen Museums in Nürnberg ein. Im Vorgriff darauf präsentiert er ausgewählte Werke Nürnberger Kunst in digitaler Form. Der Verein freut sich jederzeit über neue Mitglieder, eine Beitrittserklärung finden Sie auf unserer Webseite.

Mitglied werden Feedback

Logo

© Inhalte urheberrechtlich geschützt

  • Impressum
  • Datenschutz­erklärung

Feedback

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung über unsere Website, das Museum, unsere Idee oder sonstige Bewertungen mit. Wir freuen uns über alle Kommentare und Vorschläge..