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Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Platzsituation

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Platzsituation


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Platzsituation (Foto und Google Maps)

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Platzsituation (Foto und Google Maps)


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Standort

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Standort


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus seitliche Ansicht von Osten

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

seitliche Ansicht von Osten


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Platz mit Verkehrsanbindung

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Platz mit Verkehrsanbindung


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Gedenkstein

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Gedenkstein


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Schrägansicht von vorne

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Schrägansicht von vorne


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

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Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Inschrift

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Inschrift


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus Informationstafel (Neuanbringung aus dem Jahre 2025)

Granitfindling / Den Opfern des Faschismus

1981

Informationstafel (Neuanbringung aus dem Jahre 2025)


"1981 wurde der Gedenkstein mit der Inschrift DEN OPFERN DES FASCHISMUS aufgestellt, es handelt sich um Granit aus Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg mussten Gefangene Zwangsarbeit im Steinbruch leisten."

(...)

"Seit 1908 hieß der Platz „Wodanplatz“. Im Jahr 1932 wurde er auf Vorschlag von Oberbürgermeister Hermann Luppe in „Friedrich-Ebert-Platz“ umbenannt, was die Nationalsozialisten ein Jahr später wieder rückgängig machten. Im Jahr 1946 erhielt der Platz den Namen „Platz der Opfer des Faschismus“. Nach dieser Umbenennung gab es immer wieder heftige Diskussionen um die angemessene Gestaltung und Nutzung des Platzes. Seit 1946 wurde zum Beispiel ein Mahnmal gefordert, was erst 1981 mit einem Granitfindling umgesetzt wurde. Im Jahr 2021 erfolgte eine größere Umgestaltung um den Findling herum. Die neue Informationstafel soll dem Ort nun eine inhaltliche Erläuterung geben."

(...)

Nachrichten aus dem Rathaus / Nr. 529 / 09.05.2025

siehe auch:  https://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/pm_25398.html

Standort: Nürnberg, Platz der Opfer des Fachismus

Material: Granit

Foto 2026, Theo Noll

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