1894
Neutorstraße 13 (Fr. Gasthof zum Stern, auch Gasthof zum goldenen Stern).
In einem Ratsbeschluss vom 14.5.1612 wird der Maler Hans Geiger wegen einer Wandmalerei am Haus des Jobst Rotgeb, damals Wirt zum goldenen Stern, erwähnt, die als satirische Anspielung gegen den Fischer Jeremias Grießbacher und seine Frau gedeutet wurde. Geigers Aussage, dass diese nicht gemeint seien, wurde vom Rat akzeptiert, doch erhielten er und sein Auftraggeber eine Verwarnung.
Standort: Nürnberg, Galerie Jacobsa
Entwurf: Schotte, Eduard
Umsetzung: Schotte, Eduard
Material: Bleistiftzeichnung, 16,5 x 10 cm
Scan 2025, Theo Noll
1894
Detailansicht
Neutorstraße 13 (Fr. Gasthof zum Stern, auch Gasthof zum goldenen Stern).
In einem Ratsbeschluss vom 14.5.1612 wird der Maler Hans Geiger wegen einer Wandmalerei am Haus des Jobst Rotgeb, damals Wirt zum goldenen Stern, erwähnt, die als satirische Anspielung gegen den Fischer Jeremias Grießbacher und seine Frau gedeutet wurde. Geigers Aussage, dass diese nicht gemeint seien, wurde vom Rat akzeptiert, doch erhielten er und sein Auftraggeber eine Verwarnung.
Standort: Nürnberg, Galerie Jacobsa
Entwurf: Schotte, Eduard
Umsetzung: Schotte, Eduard
Material: Bleistiftzeichnung, 16,5 x 10 cm
Scan 2025, Theo Noll
1894
Detailansicht
Neutorstraße 13 (Fr. Gasthof zum Stern, auch Gasthof zum goldenen Stern).
In einem Ratsbeschluss vom 14.5.1612 wird der Maler Hans Geiger wegen einer Wandmalerei am Haus des Jobst Rotgeb, damals Wirt zum goldenen Stern, erwähnt, die als satirische Anspielung gegen den Fischer Jeremias Grießbacher und seine Frau gedeutet wurde. Geigers Aussage, dass diese nicht gemeint seien, wurde vom Rat akzeptiert, doch erhielten er und sein Auftraggeber eine Verwarnung.
Standort: Nürnberg, Galerie Jacobsa
Entwurf: Schotte, Eduard
Umsetzung: Schotte, Eduard
Material: Bleistiftzeichnung, 16,5 x 10 cm
Foto 2025, Theo Noll
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