1907 1908
Hauptfassade
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2014, Pablo de la Riestra
1907 1908
Hauptfassade
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Buntstift kolorierte Tuschezeichnung von Pablo de la Riestra
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: privat
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2005, Pablo de la Riestra
1907 1908
Dachlandschaft, Ansicht von Süden
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2014, Pablo de la Riestra
1907 1908
Eingangsbereich
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2013, Pablo de la Riestra
1907 1908
Eingangsbereich / Konsolen mit Reliefbildern
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Eingangsbereich, erste Konsole
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Eingangsbereich, zweite Konsole
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Eingangsbereich, dritte Konsole
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Eingangsbereich, vierte Konsole
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Schrägansicht der Hauptfassade
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Bauplastik an der Hauptfassade
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Hauptfassade, Detailansicht mit den beiden mittleren Darstellungen
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Hauptfassade, Figurenabfolge
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Hauptfassade, Figurenabfolge, Detailansichten
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
"Frühling"
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
"Sommer"
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
"Herbst"
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
"Winter"
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Gebäudeecke, Südwest
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
Hausseite zum Prinzregenten Ufer
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
weibliche Darstellung auf der westlichen Konsole
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
1907 1908
weibliche Darstellung auf der östlichen Konsole
Das große Wohnhaus auf etwa U-förmigen Grundriss kann als gutes Exponat des Jugendstils gelten. Es wurde 1907-08 für den Bauunternehmer Christian Böckler vom Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler entworfen. Ausgeführt wurde der massig wirkende Bau in Eisenbetonkonstruktion. Der Kopfbau wird mit dem Seitenflügel durch gelenkartige Eckerker verbunden, im Grundriss ist der linke Erker oval, der rechte rund. Der obere Bereich des ersten Erkergeschosses ist jeweils polygonal gebrochen, was eine schöne "Wellung" der Dächlein bewirkt. Robust sitzt der Bau auf einem anderthalbgeschossigen Sockel mit rustizierter Steinverkleidung, im linken Flügel erhöht sich der Sockel bis zum zweiten Geschoss. Der Mittelteil des Kopfbaus ist deutlich betont: Das rundbogige Hausportal hat ein breites Einfassungsband, im ersten Obergeschoss öffnet sich eine Art Loggia mit runden Bögen. Darüber befinden sich Skulpturen von Johannes Müller, die die Jahreszeiten bzw. die Lebensstufen darstellen. In Nürnberger Tradition steht eigentlich nur das Dach mit seiner Firstlaterne, die an ältere Häuser der Altstadt erinnert, so zum Beispiel an das Toplerhaus.
Bis 1920 war das Gebäude Eigentum der Versicherungsgesellschaft IDUNA aus Halle, dann wird es an den Fabrikbesitzer Adolf Baer verkauft. 1940 erfolgt die Übernahme durch das Deutsche Reich. 1963 wird als Besitzer der ADAC genannt, 1994 zieht die Castell-Bank als Nutzer in das Haus, das ein wichtiger Blickfang umittelbar am Rande der Altstadt geblieben ist.
Pablo de la Riestra
_______________
Architektur (1907 - 1908): Fürther Architekturbüro Peringer und Rogler
Fassadenreliefs (1910): Johannes Müller
Standort: Nürnberg, Prinzregentenufer 7
Entwurf: Müller, Johannes
Foto 2025, Theo Noll
Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung über unsere Website, das Museum, unsere Idee oder sonstige Bewertungen mit. Wir freuen uns über alle Kommentare und Vorschläge..