1600
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
Werner Ueberschär: Personenverzeichnis Nürnberger Fechter und Fechtmeister.
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Standort: Nürnberg, Johnnisfriedhof, Grabnummer 855
Foto 2025, Theo Noll
1600
Auszug aus Joh. Martin Trechsels, Großkopf genannt: "Verneuertes Gedächtnis des nürnbergischen Johannis Kirch Hof ..." , Franckf. & Leipzig 1735
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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Standort: privat
Foto 2025, Theo Noll
1600
Detailansicht mit Lorbeerkranz und Markuslöwen mit Langschwert in der Pranke
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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1600
Detailansicht mit Lorbeerkranz und Markuslöwen
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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1600
Schrägansicht, Detailansicht mit Lorbeerkranz und Markuslöwen
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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1600
Detailansicht
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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1600
MARC/HVS / EVAN/GELIST
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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1600
Conrad . Wißheckel, / vnd Apolania sein Eh„/wirdin vnd Jrer Erben / Begrebnus A.(nn)° 1600
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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1600
Peter Zahn, Die Inschriften der Stadt Nürnberg, 2008, S. 409
Conrad Wißheckel aus Laufamholz, dessen „bürgerlicher“ Beruf mit Schachtelmacher oder Kürschner angegeben wird, war auch Fechtmeister und Mitglied der Marxbruderschaft, der Fechtschulen im Goldenen Stern und im Heilsbronner Hof hielt. Er heiratete am 10.3.1595 Apollonia, Tochter des verstorbenen Hans Schenck. Die im Ehebuch von St. Lorenz eingetragene Hochzeit fand in Wöhrd statt. 1597 erwarb er das Bürgerrecht. Zwischen 1595 und 1610 ließ er vier Söhne und fünf Töchter taufen. Der Markuslöwe mit dem Langschwert auf dem Epitaph weist ihn als Marxbruder aus.
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