1520
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
Quelle: Corpusvitrearum.de
https://corpusvitrearum.de/glasmalerei-im-kontext.html
- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
Foto 2021, Pablo de la Riestra
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Lageplan innerhalb der Rochuskapelle
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
Quelle: Corpusvitrearum.de
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- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
Foto 2021, Pablo de la Riestra
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Detailansicht
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
Quelle: Corpusvitrearum.de
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- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
Foto 2021, Pablo de la Riestra
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Detailansicht
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
Quelle: Corpusvitrearum.de
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- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
Foto 2021, Pablo de la Riestra
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Detailansicht
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
Quelle: Corpusvitrearum.de
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- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
Foto 2021, Pablo de la Riestra
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Hl. Ludwig, Detailansicht
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
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- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
Foto 2021, Pablo de la Riestra
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Hl. Ludwig, Detailansicht
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
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- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
Foto 2021, Pablo de la Riestra
1520
Hl. Franziskus, Detailansicht
Zweibahniges, vierzeiliges Fenster mit Darstellung der Hll. Ludwig und Franziskus in den oberen Zeilen. Über die gesamte Darstellung verteilt, vor allem aber im Feld 3a, mehrere Ergänzungen.
Der Hl. Ludwig von Toulouse erscheint traditionell als jugendlicher Bischof mit Mitra und Pedum, hier ohne die Lilien des französischen Königshauses. Die Krone zu seinen Füßen symbolisiert den Verzicht auf die Thronfolge im Königreich Neapel nach seinem Eintritt in den Franziskanerorden zugunsten seines Bruders Robert von Anjou im Jahr 1296. Vor diesem Hintergrund erklärt sich an dieser Stelle auch das Bildpaar Ludwig und Franziskus. Der Ordensgründer erscheint im Habit der Franziskaner und ist erkenntlich an seinen Stigmata. Beide sind zugleich als Namenspatrone zweier Brüder und Nachlassverwalter des Kapellenstifters Konrad IV. Imhoff – Ludwig (1466–1533) und Franz I. (1475–1537) – hier dargestellt. Über ihren Köpfen ist auf zwei an den Bogenlaibungen aufgehängten Tafeln die Jahrzahl 15 / 20 zu lesen. Unten in den Ecken wiederum die Wappenallianz Imhoff und Haller/Nützel.
Quelle: Corpusvitrearum.de
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- Corpus vitrearum medii aevi - Deutschland, Band 10,1, Teil 1: Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2002
Standort: Nürnberg, Rochuskapelle
Umsetzung: Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Veit d. Ä., Hirsvogel (Hirschvogel, Hirsfogel), Werkstatt
Material: Glas
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