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Mendel-Fenster

Mendel-Fenster Position

Mendel-Fenster

1385

Position


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Pablo de la Riestra, Theo Noll

Mendel-Fenster Position

Mendel-Fenster

1385

Position


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Gesamtansicht

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Wappenzeile mit vier Mendel-Schilden

Mendel-Fenster

1385

Wappenzeile mit vier Mendel-Schilden


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Mendel-Schild mit Beischild Pfinzing für Paulus Mendel und N. Pfinzing

Mendel-Fenster

1385

Mendel-Schild mit Beischild Pfinzing für Paulus Mendel und N. Pfinzing


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Mendel-Schild mit Beischild Stromer für Conrad Mendel und Elisabeth Stromer von Reichenbach

Mendel-Fenster

1385

Mendel-Schild mit Beischild Stromer für Conrad Mendel und Elisabeth Stromer von Reichenbach


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Mendel-Schild mit Beischild Stromer für Peter Mendel und Anna Stromer von Reichenbach

Mendel-Fenster

1385

Mendel-Schild mit Beischild Stromer für Peter Mendel und Anna Stromer von Reichenbach


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Mendel-Schild mit Beischild Schürstab für Marquard Mendel und Kunigunda Schürstab

Mendel-Fenster

1385

Mendel-Schild mit Beischild Schürstab für Marquard Mendel und Kunigunda Schürstab


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 2. Zeile

Mendel-Fenster

1385

2. Zeile


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster linkes Baldachinfenster

Mendel-Fenster

1385

linkes Baldachinfenster


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster linkes Baldachinfenster, Detail

Mendel-Fenster

1385

linkes Baldachinfenster, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Verkündigung an Anna

Mendel-Fenster

1385

Verkündigung an Anna


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Anna und Joachim an der goldenen Pforte

Mendel-Fenster

1385

Anna und Joachim an der goldenen Pforte


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster rechtes Baldachinfenster

Mendel-Fenster

1385

rechtes Baldachinfenster


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster rechtes Baldachinfenster, Detail

Mendel-Fenster

1385

rechtes Baldachinfenster, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 3. Zeile

Mendel-Fenster

1385

3. Zeile


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Geburt Mariae

Mendel-Fenster

1385

Geburt Mariae


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Geburt Mariae, Detail

Mendel-Fenster

1385

Geburt Mariae, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

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Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

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Mendel-Fenster Tempelgang Mariae

Mendel-Fenster

1385

Tempelgang Mariae


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

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Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

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Mendel-Fenster Tempelgang Mariae, Detail

Mendel-Fenster

1385

Tempelgang Mariae, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

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Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Maria als Tempeldienerin am Webstuhl

Mendel-Fenster

1385

Maria als Tempeldienerin am Webstuhl


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Maria als Tempeldienerin am Webstuhl, Detail

Mendel-Fenster

1385

Maria als Tempeldienerin am Webstuhl, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Josephs blühender Stab

Mendel-Fenster

1385

Josephs blühender Stab


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Josephs blühender Stab, Detail

Mendel-Fenster

1385

Josephs blühender Stab, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Josephs blühender Stab, Detail

Mendel-Fenster

1385

Josephs blühender Stab, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 4. Zeile

Mendel-Fenster

1385

4. Zeile


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Vermählung von Maria und Joseph

Mendel-Fenster

1385

Vermählung von Maria und Joseph


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Verkündigung (linkes Fenster)

Mendel-Fenster

1385

Verkündigung (linkes Fenster)


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Verkündigung (rechtes Fenster)

Mendel-Fenster

1385

Verkündigung (rechtes Fenster)


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Begegnung der beiden Schwangeren Maria und Elisabeth (die Heimsuchung)

Mendel-Fenster

1385

Begegnung der beiden Schwangeren Maria und Elisabeth (die Heimsuchung)


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Begegnung der beiden Schwangeren Maria und Elisabeth (die Heimsuchung), Detail

Mendel-Fenster

1385

Begegnung der beiden Schwangeren Maria und Elisabeth (die Heimsuchung), Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile (Architekturzeile)

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile (Architekturzeile)


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster a

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster a


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster b

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster b


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster b, Detail (alle Engelsköpfe erneuert)

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster b, Detail (alle Engelsköpfe erneuert)


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster c

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster c


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster c, Detail

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster c, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster d

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster d


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster d, Detail

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster d, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. Zeile / Fenster d, Detail

Mendel-Fenster

1385

5. Zeile / Fenster d, Detail


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster 5. und 6. Zeile

Mendel-Fenster

1385

5. und 6. Zeile


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Architekturbekrönung der 6. Zeile

Mendel-Fenster

1385

Architekturbekrönung der 6. Zeile


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

Foto 2024, Theo Noll

Mendel-Fenster Fotomontage der ursprünglichen Zusammensetzung einer Fenstergruppe

Mendel-Fenster

1385

Fotomontage der ursprünglichen Zusammensetzung einer Fenstergruppe


Stiftung der drei Brüder Marquart (gest. 1385), Konrad (gest. 1414), und Peter Mendel (gest. 1423), gemeinsam mit ihrem Vetter und Firmenteilhaber Paulus Mendel (gest. 1389). Die Mendelfirma, die von 1305 bis 1449 florierte, hatte in Venedig, Prag, Brügge, Antwerpen und Köln Niederlassungen und handelte mit Gewürzen, Drogen, Nürnberger Metallwaren, Qualitätstuchen, Baumwolle, Glaswaren aus Murano, Wein, Lachs und Pökelheringen.
Der sprichwörtliche Stiftungseifer der Familienmitglieder ist verbürgt. Marquart stiftete 1378 das Kartäuserkloster, Konrad 1388 das Zwölfbrüderhaus und Peter ein Sellnhaus für die Beginen-Schwestern.

Das Fenster ist der Annen-Marien-Geschichte gewidmet.

(...)
Sicherlich nicht an ihren ursprünglichen Platz befinden sich die beiden Baldachinscheiben mit bärtigen Assistenzfiguren (Propheten?), deren Gestus des Hinweisen ohne ein entsprechendes Pendant darunter sinnlos geworden sind. 
(siehe hierzu 2. Fensterzeile)

zitiert aus:
Hartmut Scholz

St. Sebald in Nürnberg / Meisterwerke der Glasmalerei, Freiburg, 2007, S. 54-55

Standort: Nürnberg, St. Sebald, Chorfenster n VI

Material: Glas

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Ein Projekt des Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V.

Der Förderverein Kulturhistorisches Museum Nürnberg e.V. setzt sich für die Errichtung eines kulturhistorischen Museums in Nürnberg ein. Im Vorgriff darauf präsentiert er ausgewählte Werke Nürnberger Kunst in digitaler Form. Der Verein freut sich jederzeit über neue Mitglieder, eine Beitrittserklärung finden Sie auf unserer Webseite.

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