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Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Lage im Gäberfeld

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Lage im Gäberfeld


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Detailansicht

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Detailansicht


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Wait the great teacher Death an God above / Warte auf den großen Lehrer, den Tod und den Gott da oben

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Wait the great teacher Death an God above / Warte auf den großen Lehrer, den Tod und den Gott da oben


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Detailansicht mit Sterbedatum

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Detailansicht mit Sterbedatum


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Detailansicht: Der Tod nimmt den Verstorbenen am Arm

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Detailansicht: Der Tod nimmt den Verstorbenen am Arm


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Detailansicht

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Detailansicht


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum - Zum Andenken gewidmet von seiner Gattin -

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

- Zum Andenken gewidmet von seiner Gattin -


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Detailansicht mit Künstlersignatur

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Detailansicht mit Künstlersignatur


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Künstlersignatur

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Künstlersignatur


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum Künstlersignatur

Grabstätte des Christian Friedrich Philipp Hohnbaum

1847

Künstlersignatur


Lehrer der englischen Sprache

Vater des:
Hohnbaum, Ernst Christian Gottfried,

Juwelier, Gold- und Silberarbeiter, * 6. 2. 1837 Nürnberg – † um 1905 Nürnberg. Sohn des Friedrich Christian Philipp, Englischlehrer. ∞ Nbg.-Wöhrd 22.9.1861 Julia Christiane Dorothea (* 6.9.1839), Tochter des Johann Kothe, Kaufmann in Köln, Kinder. 1852-14.8.1855 Lehre bei Joseph Lendle. Am 30.10.1862 wurde er als Meister vereidigt und erhielt eine neue Konzession; 1884 erschien er bei der Gründung der Goldschmiede-Innung in den Akten. Er bildete zwei Lehrlinge aus: N. Haupert (ab 1865); Karl Stoll (ab 1867). 1861 wohnte er in Gärten b. Wöhrd Nr. 168 (Sulzbacher Straße), 1870 in S. 563 (Bindergasse 17/Theresienstraße 26). 1904 wurde er auch als Schätzmeister bezeichnet.

Lit.: Sichling, 1870; Stockbauer, 1893; Goldschmiedekunst, 2007 Nr. 375.

Ausst.: 1882/5.

(zitiert aus dem Nürnberger Künstlerlexikon, Herausgegeben von Manfred H. Grieb)

Standort: Nürnberg, Johannisfriedhof, Grabnummer: 331

Entwurf: Wild, Johann Benedict

Umsetzung: Wild, Johann Benedict

Foto 2023, Theo Noll

Johann Benedict
Wild

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